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Factoring und Crowdfunding - zwei starke Partner!

Die Finanzierung eines Unternehmens ist auch in ruhigen Zeiten eine Herausforderung. In einer Welt, die aus dem Gleichgewicht zu geraten scheint, wird sie zu einer Kunst.
Auch Unternehmen, die von Banken noch unterstützt werden, versuchen daher, sich neue, alternative Wege zu öffnen bzw. offen zu halten, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Eine spannende Kombination sind Factoring und Crowdfunding – zwei innovative Finanzierungsinstrumente, deren positive Effekte sich in Kombination noch verstärken. Wie genau das gelingt?

Wir zeigen Ihnen an konkreten Beispielen aus der Praxis, wie zwei unterschiedliche Unternehmen mit einer Kombination von Factoring und Crowdfunding ihren kurz- und langfristigen Finanzierungsbedarf maßgeschneidert gedeckt und ihre Unternehmen für die Zukunft gerüstet haben.

Fallbeispiel 1 für Factoring und Crowdfunding:

E-Bikes für Europa!

Ein etablierter, österreichischer Radhersteller, der früh in die Entwicklung von e-Bikes investiert hat, profitierte lange vom Wachstum dieses Marktes. Mit Covid kam es jedoch bald zu den bekannten Auswirkungen auf die Lieferketten aus Asien. Die Lieferzeiten verlängerten sich und damit stieg der Betriebsmittelbedarf rasch. Das Unternehmen suchte eine unkomplizierte und flexible Lösung und fand es im Factoringmodell der A.B.S. Factoring. So konnten direkt mehr als eine halbe Million Euro an gebundenem Kapital freigesetzt werden. Seitdem wickelt das Unternemen laufende Umsätze über A.B.S. Factoring ab und schafft die benötigte Liquidität aus dem Verkauf der offenen Forderungen.

Der Effekt: Mit der zusätzlichen Liquidität können größere Komponentenmengen aus Asien geordert und damit auch die Einkaufspreise abgesichert werden.

In einem nächsten Schritt plant das Unternehmen seinen Produktionsstandort in Österreich zu erweitern. Dazu sind größere Investitionen zu tätigen: Ankauf eines Grundstückes, Errichtung einer Produktionshalle und eines Flagship-Stores. Um neben der Finanzierung auch Marketingeffekte für die Eröffnung des Stores zu nutzen, plant das Unternehmen dafür eine Crowdfunding Kampagne, die noch dieses Jahr über Invesdor umgesetzt werden soll.

Fallbeispiel 2 für Factoring und Crowdfunding:

Biofruchtsaft für Alle!

Ein niedersächsisches Familienunternehmen ist seit mehreren Generationen als Hersteller von naturbelassenen Fruchtsäften tätig und gehört mit fast 100 Mio. produzierten Einheiten im Jahr zu den zehn größten Fruchtsaftlieferanten in Deutschland. Als Hersteller von Bioprodukten ist man es gewohnt, neue Wege zu gehen. Daher sind Innovationen Teil des Geschäftsmodells. Bereits 2019 wurde daher beschlossen, die Modernisierung der neuen Glas- sowie Tetra Pak-Füllanlage über Crowdfunding mitzufinanzieren.

Das Ergebnis: Die neuen Produkte sind heute bei einer Vielzahl namhafter Einzelhändler gelistet.

Parallel dazu hat das Unternehmen auf Unsicherheiten auf den Rohstoffmärkten reagiert und die Betriebsmittelfinanzierung flexibilisiert. A.B.S. Factoring setzte auch hier gebundenes Kapital frei und verhalf dem Unternehmen zur gewünschten unternehmerischen Freiheit.

Worin bestehen die Vorteile für KMU, Crowdfunding und Factoring zu kombinieren?

  • Unabhängigkeit von klassischen Finanzierungslösungen – mehr Stabilität durch einen breiteren Finanzierungsmix
  • Zukunftsorientierte Bewertung des Geschäftsmodell vs. Rückspiegelbetrachtung bei Banken
  • Kooperation ermöglicht „one-stop-shopping”: langfristiges Kapital zzgl. Working Capital Finanzierung
  • Schnelle Finanzierungsentscheidungen, digital unterstützt, dennoch persönlich und individuell
  • Öffentlich werden durch Crowdfunding schafft auch Marketingplattform für Unternehmen
  • Factoring unterstützt Professionalisierung des Unternehmens, Outsourcing steigert Effizienz und ermöglicht Fokussierung auf Wachstum, z.B. durch ganzheitliches Forderungsmanagement inklusive Inkasso

Investitionen und Wachstum finanzieren: mit A.B.S. Factoring und Crowdfunding mit Invesdor gelingt das zuverlässig

Die beiden Fallbeispiele zeigen eindrucksvoll: A.B.S. Global Factoring und Invesdor sind zwei Finanzdienstleister, die Hand in Hand agieren und für die aufstrebenden Unternehmen sowohl Betriebsmittel also auch Investitionsfinanzierungen darstellen können. Diese Ziele sind für Unternehmen und Investoren gleichermaßen essentiell. So sind die Unternehmen rundum durchfinanziert und können ihre Ressourcen in Vertrieb und Wachstum stecken – also in eine erfolgreiche Zukunft.

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Gerne erzählen wir Ihnen noch mehr über die  Vorteile der Kombination von Factoring und Crowdfunding  und wie wir auch Ihr Unternehmen dabei unterstützen können, die Zukunft aktiv zu gestalten.

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Sünde Nummer 1: Das Prinzip „abwarten und Tee trinken“

Im Umgang mit offenen Forderungen herrscht bei Schuldnern häufig das Prinzip «Abwarten und Tee trinken». Sie ignorieren ihre Post, leeren ihren Briefkasten nicht und reagieren auf keine Kontaktaufnahme. Erstaunlicherweise verhalten sich Gläubiger oft aber ähnlich passiv: Sie vertrauen auf den guten Willen ihres Schuldners, bis ihr eigener Liquiditätsengpass sie eines Besseren belehrt. Gläubiger sollten die Prozesse besser monitoren, schneller handeln und ihre Forderungen energischer eintreiben. Fehlt ihnen dazu die personelle Ressource oder das Know-how, lohnt sich das Outsourcing des Debitorenmanagements in professionelle Hand.

Sünde Nummer 2: Falsche scheu vor Kundenverlust

Wo sich Kunden und Lieferanten persönlich kennen, ist zwar das Ausfallrisiko der Forderungen nicht übermäßig groß, das Vorgehen gegen ungebührlich säumige Zahler jedoch besonders delikat. Viele Unternehmen haben Skrupel, überhaupt zu mahnen – zu groß ist die Angst davor, eine gestandene Geschäftsbeziehung zu ruinieren. Um eine eigene Unternehmensschieflage zu vermeiden, ist hier neben dem offenen Dialog ein konsequentes Debitorenmanagement, im Idealfall an einen neutralen, ausgesourcten Anbieter hilfreich.

Sünde Nummer 3: Fehlende Bonitätsprüfung führt zu bösem Erwachen

Vorher prüfen ist einfacher, als hinterher eintreiben. Durch eine detaillierte Bonitätsprüfung können Unternehmen frühzeitig erkennen, ob sie in eine Schuldenfalle tappen oder ihnen gar ein Zahlungsausfall ins Haus steht. Auch die Forderung nach einer Teilzahlung im Voraus könnte durchaus angebracht sein. Fehlen dem KMU dazu inhouse die Mittel, so kann eine solche Prüfung auch im Rahmen des Full-Service-Factoring durch einen Factoring-Anbieter vorgenommen werden.

Sünde Nummer 4: Zinsverlust durch unsystematische Vorgehensweise

Bei vielen KMU beschränkt sich das Debitorenmanagement aus Ressourcenknappheit lediglich auf die Prüfung des Zahlungseingangs. Im besten Fall entgehen ihnen so Zinsen, im schlimmsten Fall die ganze Forderung. Gerade bei kleinen Unternehmen machen sich mangelnde Ressourcen und fehlende Kontrollinstrumente besonders unangenehm bemerkbar ¬in Form mangelnder Liquidität.

Sünde Nummer 5: Bei der falschen Tür anklopfen

Wird das Debitorenmanagement von KMU nebenbei und on-top zur eigentlichen Kernaufgabe erledigt, fehlt auch die Zeit, ein umfassendes CRM-System aufzubauen, in dem die zuständigen Ansprechpartner der Kunden dokumentiert sind. Der Kontakt läuft stattdessen direkt über die Geschäftsführung, der hierfür ebenfalls die Zeit fehlt. Die Kommunikation gerät ins Stocken und der Zahlungseingang verzögert sich.

Factoring als „doppeltes Netz“ und Entlastung im Debitorenmanagement

In den USA setzen viele CFOs schon heute auf die Zusammenarbeit mit externen Partnern, denen sie die Standardprozesse ihrer Finanzabteilung anvertrauen: Buchhaltung, Kreditoren- und Debitorenmanagement, Zahlungsverkehr und Compliance-Monitoring sind typischerweise die ersten Bereiche, die ausgelagert werden. Ein Trend, der sich auch im Rahmen von Full-Service-Factoring in Deutschland zunehmend bemerkbar macht:

Mit Full Service Factoring können kleine und mittelständische Unternehmen ihr Debitorenmanagement nicht nur professioneller und ausfallsicherer machen – sie übertragen es gleichzeitig an einen externen Dienstleister, der ihnen Arbeit abnimmt und den fälligen Forderungsbetrag bereits innerhalb von zumeist knapp zwei Arbeitstagen auszahlt. Da der Factoring-Anbieter die Außenstände der Firma übernimmt, müssen KMU nicht mehr so lange auf Ihr Geld warten. Das erweitert ihre finanziellen Spielräume beträchtlich. Und da sie sehr schnell liquide sind, auch wenn der Kunde noch nicht gezahlt hat, können sie in stärkerem Maße als vorher Barzahlerrabatte ausnutzen und sich wieder voll und ganz auf ihre Kernaufgabe konzentrieren.

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