Mehr Liquidität für Ihr Unternehmenswachstum? Schutz vor Forderungsausfällen? Weniger Stress beim Mahnwesen?
Die Lösung: A.B.S. Factoring zur Unternehmensfinanzierung

Schnelle Liquidität für Ihren Wareneinkauf? Als Sofortzahler Skontoeffekte nutzen können?
Die Lösung: unsere Einkaufsfinanzierung quickpaid!

Chancen statt Stolpersteine: Wie Sie mit Factoring den Turnaround schaffen

Im Laufe der „Lebensgeschichte“ eines Unternehmens können sich externe wie interne Rahmenbedingungen ändern. Damit verbindet sich oft das Gefühl einer turbulenten Achterbahnfahrt. In solchen Zeiten eines beständigen Wandels hängt die Widerstandskraft eines Unternehmens von zwei Dingen ab: Wie stark es wirtschaftlich ist und welche Fähigkeiten es besitzt, sich an neue Gegebenheiten anzupassen.

Wird die Situation gar existenzbedrohend, sind grundlegende Richtungs- und Strategiewechsel in der Arbeitsweise und Organisationsstruktur erforderlich. Eine Restrukturierung – man spricht hier auch von Turnaround – ist dann unvermeidlich. In diesem Prozess kann Factoring zu einem der wichtigsten Instrumente für die Konsolidierung Ihrer Finanzsituation werden.

Unternehmen können schnell in eine gefährliche Schieflage geraten. Dann fehlt Ihnen die nötige Liquidität, um in Ihr weiteres Geschäft zu investieren. Oder Sie sind nicht mehr in der Lage, ihren eigenen Verbindlichkeiten fristgerecht nachzukommen. Hier kann Factoring Liquiditätslücken schnell und unkompliziert schließen.

Eva Sartorius
Geschäftsleitung Bereich Markt, Prokuristin

 

Wir bringen Sie wieder auf Erfolgskurs!

Mit A.B.S. Global Factoring haben Sie einen Finanzierungspartner, der genau weiß, worauf es im Turnaround ankommt und Sie mit seiner gesamten Expertise und individuellen Finanzierungslösungen unterstützt!

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Mit uns werden Sie wieder wachsen

Turnaround-Szenarien gehören schon fast zur wirtschaftlichen Normalität. Im Schnitt geraten 80 Prozent aller Firmen innerhalb von 10 Jahren in eine Unternehmenskrise.

In eben dieser Situation verschaffen wir uns gemeinsam mit Ihnen einen analytischen Eindruck von Ihrem Unternehmen. Dass ein Turnaround immer auch ein hochemotionaler Prozess ist, versteht sich für uns von selbst. Wir haben es oft miterlebt. Deshalb lernen Sie in dieser Phase neben unserer fachlichen auch unsere persönliche Kompetenz kennen.

Als Mittelständler agieren wir flexibel und stehen Ihnen als Berater zur Seite. Und – das ist der Unterschied zu gängigen Turnaround-Erfahrungen – auch mit Tatkraft.

Wir sorgen für die notwendige Finanzierung und übernehmen das Debitorenmanagement. Darüber hinaus achten wir auf die Zahlungsdisziplin Ihrer Kunden.

So haben Sie wieder den Kopf frei, um sich auf die vor Ihnen liegenden Chancen und Maßnahmen zu konzentrieren.

Mit Full Service Factoring profitieren Sie dreifach im Restrukturierungsprozess:

  • Von unserer Finanzierungsfunktion, die Ihnen 90 Prozent des Forderungswertes sofort zur Verfügung stellt. (Die verbleibenden 10 Prozent folgen nach Zahlung durch den Abnehmer.)
  • Von unserer Versicherungsfunktion, die Ihnen vollen Schutz vor Ausfallrisiken bietet.
  • Von unserer Dienstleistungsfunktion, wie der Übernahme des kompletten Debitorenmanagements zu Ihrer Entlastung.

Praxisbeispiele zeigen es: Jedes Unternehmen kann in Turbulenzen geraten

Einem unserer Kunden aus dem produzierenden Gewerbe wurde von seiner Hausbank aus Mangel an Vertrauen in sein Geschäftsmodell von heute auf morgen im Turnaround die Kreditlinie gestrichen. Wir haben den Fall persönlich geprüft, um uns selbst ein Bild von den Chancen und Risiken de Unternehmens zu machen. Dabei kamen wir zu einem anderen Schluss als dessen Hausbank. Wir finanzieren bis heute erfolgreich das Wachstum dieses Kunden – anders als der Finanzdienstleister, der das Unternehmen bereits aufgegeben hatte.

Praxisbeispiele anschauen

Was ist eine Restrukturierung?

Werden existenzbedrohende Risiken zu spät erkannt und Gegenmaßnahmen ohne Wirkung eingeleitet, reichen kleinere Anpassungen nicht mehr aus. Vielmehr sind in dieser Situation radikale Einschnitte zur Rettung des Unternehmens erforderlich. Diesen Vorgang bezeichnet man als Restrukturierung. Ziel einer solchen Neuausrichtung unter veränderten Bedingungen ist es, das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu verbessern.

Woran erkennen Sie, ob eine Unternehmens-Restrukturierung notwendig ist?

Ist ein Unternehmen in seiner Existenz bedroht, steht es kurz vor der Insolvenz. In dieser Situation ist eine Restrukturierung oftmals die letzte Rettung. Zu den häufigen Ursachen für eine Unternehmenskrise und somit einen Restrukturierungsbedarf gehören unter anderem:

  • technologische Neuerungen mit langer Time-to-Market
  • externe (z.B. politische) Einflüsse auf Produktionsmethoden
  • Marktbeschränkungen in bisher bedienten Märkten
  • neue Wettbewerber und dadurch entstehender Preisdruck
  • sinkende Kaufkraft
  • Verlust wesentlicher Kunden
  • steigende Kosten für Zukaufteile
  • Verzögerungen bzw. Kostensteigerungen bei Innovationsvorhaben
  • steigende Finanzierungskosten oder
  • fehlendes Eigenkapital

Wie Unternehmen sich mit einem klugen Finanzierungskonzept und schneller Liquidität aus der Schieflage einer drohenden Insolvenz retten können, erfahren Sie in unserem Newsbeitrag.

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5 Schritte zur erfolgreichen Restrukturierung

Wenn es darum geht, ein Unternehmen aus der Krise zu führen, ist ein tragfähiges und zukunftsträchtiges Konzept zur Restrukturierung der Schlüssel zum Erfolg. Welche Ursachen haben dazu geführt, dass das Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig ist? Wie kann es saniert werden? Und wie lässt sich die Restrukturierung finanzieren? All dies sind wichtige Fragen, die ein plausibles Konzept beantworten muss. Ein typisches Restrukturierungsprojekt verläuft dabei in mehreren Phasen:

Schritt 1: Analysieren Sie die internen und externen Leistungsfaktoren

Zunächst ist es dringend notwendig, alle Risiken für das Unternehmen zu erkennen und klare Entscheidungen zu treffen. Welche Maßnahmen im Einzelfall erforderlich sind und wie tiefgreifend die Änderungen sein müssen, hängt von einer detaillierten Analyse der jeweiligen Situation ab. Neben der Innenbetrachtung beispielsweise von Arbeitsprozessen im Unternehmen selbst ist die Analyse aller externen Rahmenbedingungen notwendig. Dazu gehören insbesondere:

  • Veränderungen bei Lieferanten, Abnehmern und Vertriebspartnern
  • veränderte Marktstrukturen im Wettbewerbsumfeld

Der Analyse gebührt besondere Aufmerksamkeit, da die Abläufe und Zusammenhänge oft sehr komplex sind. Symptome wie beispielsweise sinkende Margen haben zumeist eine ganze Palette von miteinander verknüpften Ursachen. Diese Ursachen und ihre Wechselwirkung gilt es zu analysieren und zu bewerten.

Unser Tipp: Beratung erleichtert Ihnen die Restrukturierung

Holen Sie sich externe Beratungsexpertise ins Haus, die mit Blick von außen sowohl Ihre Unternehmensstrukturen als auch das externe Umfeld durchleuchten und strukturierte Hilfestellung bieten kann. Neben klassischen Unternehmensberatungen bringen Finanzdienstleister wie wir unser Know-how in Finanzierungsfragen mit ein. Ziel unserer Beratung wird sein, Sie zurück auf die Überholspur zu finanzieren.

Kostenlose Erstberatung

Schritt 2: Treffen Sie Entscheidungen

Sind die Schwachstellen des Unternehmens und seines Umfeldes sowie der Rahmenbedingungen erkannt und bewertet, werden tiefgreifende Entscheidungen daraus abgeleitet. Eine solche Entscheidung kann das Outsourcing von Geschäftsteilen sein, die Verluste einbringen, eine Änderung der Marktausrichtung oder ein neues Geschäftsmodell.

Unser Tipp: Mut zur Veränderung

Neuerungen im Prozess einer Restrukturierung sind mit Reibungsverlusten auf Prozess- und Personalebene verbunden. Das liegt in der Natur der Sache. Daher sollte Mitarbeitern von vornherein klargemacht werden, vor welchem Hintergrund sie erforderlich sind, welche Ziele mit den angedachten Neuerungen erreicht werden sollen und welche Vorteile sich daraus ergeben. Letztlich geht es ja immer auch um die Sicherung von Arbeitsplätzen.

Schritt 3: Maßnahmenplanung und -umsetzung

Oft bleibt es in der Folge von Analyse- und Entscheidungsprozessen nicht aus, das unternehmerische Geschäftsmodell grundsätzlich zu überdenken. So stellt sich vielfach die Frage, ob neue Partnerschaften und Kooperationen zu suchen sind. Ob bislang selbst erbrachte Leistungen zugekauft, nach außen verlagert oder Produktlinien ganz eingestellt werden. Konkret bedeutet das: Für jede Maßnahme sind Verantwortliche festzulegen, Wertbeiträge und Umsetzungsgeschwindigkeiten zu ermitteln. Um den Restrukturierungserfolg abzusichern, empfiehlt es sich, auf ein gutes Monitoring und konsequente Controlling-Mechanismen zu setzen.

Unser Tipp: Auf dem Weg aus der Sackgasse keine Zeit verlieren

Schnelligkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit sind die zentralen Schlüssel zum Erfolg der Restrukturierung. Neben mittel- und langfristig wirkenden Maßnahmen sollten Ad-hoc-Maßnahmen mit schneller, spürbarer Wirkung auf Cash Flow und Ergebnis auf- sowie umgesetzt werden. Zwischen Planung und Durchführung dieser Maßnahmen liegt idealerweise so wenig Zeit wie möglich.

Schritt 4: Sicherstellen der Finanzierung

Neben operativen Kostensenkungsthemen müssen auch strategische Aspekte sowie – was heutzutage immer wichtiger wird – finanzielle Aspekte durchleuchtet und simultan verändert werden. Denn erst, wenn Liquidität und Eigenkapital für eine gewisse Zeit gesichert sind, bleibt ausreichend Spielraum, um die operativen und strategischen Zielsetzungen umzusetzen. Gleichzeitig ist damit gewährleistet, dass nicht nach kurzer Zeit die nächste Restrukturierungswelle anzustoßen ist.

Unser Tipp: Factoring in der Restrukturierung

Liquidität sowie eine gute Eigenkapitalquote sind in der Restrukturierung unumgänglich. Zudem gilt es, möglichst viel an gebundenen Ressourcen freizusetzen. Factoring sichert den notwendigen Liquiditätsfluss, erhöht dadurch die Eigenkapitalquote und entlastet zudem das Debitoren- und Forderungsmanagement.

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Schritt 5: Implementierung eines Frühwarnsystems zur vorbeugenden Risikobeobachtung

Ein ausgeklügeltes Frühwarnsystem zeigt dem Unternehmensmanagement rechtzeitig Handlungsbedarf aufgrund von Frühwarnindikatoren an. Potenzielle Risiken können so frühzeitig erkannt und eine erneute Unternehmenskrise vermieden werden.

Unser Tipp: Chance statt notwendigem Übel

In Deutschland gibt es bereits seit Mai 1998 ein Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (Kon-TraG). Es verpflichtet die Vorstände von börsennotierten Unternehmen, ein Überwachungssystem zur Früherkennung von Risiken einzurichten. Welche Vorteile ein solches Frühwarnsystem mit sich bringt, worauf bei der Implementierung zu achten ist und welche Arten von Risiken zu unterscheiden sind, fasst der Artikel Frühwarnsysteme im Unternehmen: Nicht der Blick in den Rückspiegel ist entscheidend aus der Publikation RATINGaktuell umfassend zusammen.

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