Schnelle Liquidität für Ihren Wareneinkauf? Als Sofortzahler Skontoeffekte nutzen können?
Die Lösung: unsere Einkaufsfinanzierung quickpaid!

Die typischen Sorgen und Nöte von KMU – unsere Experten wissen eine Antwort

Wir sind täglich im Gespräch mit unseren Kunden und überlegen gemeinsam, wie wir Unternehmen finanziell so aufstellen können, dass hieraus mehr Wachstum und weniger Sorgen resultieren.
Daher wissen wir auch recht genau, was den Mittelstand wirklich bewegt. Dazu gehören natürlich mikro- und makroökonomische Modelle und Betrachtungen, KPIs und BWAs, Fachkräftemangel, Brexit und ein möglicher Handelskrieg mit China – oftmals sind es aber auch ganz „einfache“ Fragen, zu denen man in kleinen und mittelständischen Unternehmen eine pragmatische Lösung sucht.

Angela Hofmeister, Bernhard Hofmann, Victoria Auer & Dennis Ritz geben wertvolle Tipps und Tricks

 

Angela Hofmeister, Bernhard Hofmann, Victoria Auer und Dennis Ritz sind erfahrene Finanzierungs-Spezialisten und gewähren uns einen Blick in das Herz dieser Unternehmen, in typische Sorgen und Nöte, die an sie herangetragen werden. Und natürlich verraten sie uns auch ihre ganz persönlichen Lösungswege. Klicken Sie mal rein!

Sollten Sie darüberhinaus noch Fragen zu verschiedenen Factoring-Arten und ihren Vorteilen haben, besuchen Sie unser WIKI.

1. Die Factoring-Basics: 5 simple Fragen, 5 klare Antworten – wahlweise auch als Video für Sie!

Bei Factoring handelt es sich um ein innovatives Finanzierungsinstrument, bei welchem Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen verkauft beziehungsweise abgetreten werden. Der Factoringanbieter, der die Forderungen kauft, übernimmt im Zuge dessen auch das gesamte Debitorenmanagement. Mit Factoring wird die Liquidität aus Außenständen gesichert. So kann der Factoringnehmer von möglichen Skontoerträgen auf der Beschaffungsseite profitieren. Zusätzlich ist er auch zu 100 % gegen Forderungsausfall abgesichert.

Grundsätzlich ist Factoring für jedes Unternehmen sinnvoll nutzbar. Viele unserer Factoringkunden stammen ganz klassisch aus dem Mittelstand. Darüber hinaus ist Factoring und der damit zusammenhängende Liquiditätsfluss aber gerade in den Wachstumsphasen eines Unternehmens besonders wirkungsvoll. Daher zählen auch Start-ups, Unternehmen, die sich in der Restrukturierung befinden, oder exportorientierte Unternehmen zu unseren Kunden. Die Branchen sind dabei ganz unterschiedlich und reichen vom Großhändler über das produzierende Gewerbe und Personaldienstleister bis hin zu IT-Customizing oder Agenturen.

Dennoch gibt es beim Factoring ein paar Dinge zu beachten. Denn damit sich der Liquiditätsgewinn wirklich rechnet, ist eine gewisse Umsatzgröße wichtig. Daher empfehlen wir Factoring – in Abhängigkeit vom Geschäftsmodell – ab einem Jahresumsatz von circa 500.000 EUR.

Darüber hinaus müssen für Factoring ein paar Voraussetzungen erfüllt sein: So muss die der Forderung zugrundeliegende Leistung vollständig sowie einredefrei erbracht worden sein. Zudem sollten die Unternehmen nicht im Baugewerbe tätog sein, da sie sonst in der Regel nicht gefactort werden. Mit unserer >> digitalen Einkaufsfinanzierung quickpaid können wir jedoch auch hier eine Lösung anbieten.
• Full Service Factoring – mehr Liquidität für Ihr Wachstum
• A.B.S. Factoring

Factoring wird bei Unternehmen immer beliebter und wird daher auch von immer mehr KMUs zur Finanzierung ihrer Betriebsmittel genutzt. Das belegen zumindest die Wachstumszahlen des Factoring-Verbandes. Diese betrugen im letzten Jahr 30 % und in diesem Jahr erneut 20%.

Factoriung überzeugt dabei neben dem Liquiditätszufluss durch die Erhöhung der Eigenkapitalquote, unternehmerisches Wachstum, die Reduktion hoher Außenstände, die Entlastung des Debitorenmanagements oder das bessere Rating durch eine optimierte Bilanzstruktur.

Selbst die Kostenfrage kann beim A.B.S. Factoring überzeugen: Denn diese sind bei uns sehr klar strukturiert. Sie sich aus Factoring-Gebühr und -Zinsen zusammen. Die Factoring-Gebühr hängt vom Umsatz sowie der Bonität des Unternehmens und seiner Abnehmerstruktur ab. Daher muss die Factoring-Gebühr immer individuell berechnet werden. Der Factoring-Rechner auf unserer Website gibt hier eine grobe Orientierung. Außerdem ordnet die Beispielrechnung die Kosten und den Nutzen von Factoring ein. Schließlich ist es wichtig, die Einsparpotenziale, die Factoring erschließt, auch auszunutzen. Beim Factoring-Zins gibt es den Vorteil, dass er nur anhand des tatsächlich genutzten Finanzierungvolumens berechnet wird.

Wer behauptet, Factoring sei zu teuer, dem empfehle ich, den erzielten Nutzen gegenzurechnen. Durch geschicktes Ausnutzen der gewonnenen Liquidität lassen sich vielfältige Effekte erzielen, welche die Profitabilität eines Unternehmens beeinflussen.

So können z. B. auf der Einkaufsseite Skontoerträge ausgehandelt werden, welche die Beschaffungskosten um 2 bis 3 % senken können. Zudem können Sie Ihren Abnehmern längere Zahlungsziele gewähren und damit Ihre Wettbewerbsfähigkeit und Ihre Margen steigern.

Zahlungsausfälle gehören der Vergangenheit an, d. h. Ihr Betriebsergebnis wird nicht mehr durch Debitorenverluste getrübt. Überlegen Sie selbst, wie viel Umsatz Sie ansonsten akquirieren müssten, um einen einzigen Zahlungsausfall wieder zu kompensieren.

Antwort von Dennis Ritz, 2019.

 

• Factoring-Rechner: Ermitteln Sie Ihre individuellen Factoring-Kosten

Nach Ihrer Kontaktanfrage melden wir uns schnellstmöglich bei Ihnen. Das Erstgespräch erfolgt dann meist telefonisch, sodass wir Ihre Situation sondieren und Ihnen daraufhin ein individuelles Factoring-Angebot erstellen können. Natürlich ist das erste Gespräch zunächst einmal unverbindlich. Sind Sie jedoch von unseren Leistungen überzeugt, kümmern wir uns für Sie um eine schnelle Abwicklung und technische Anbindung. In der Regel vergehen zwischen der ersten Kontaktaufnahme und der ersten Finanzierung lediglich 3 bis 4 Wochen. Sollte es bei Ihnen eilen, können wir den Prozess auch beschleunigen.

Mit Etablierung der Factoring-Beziehung, zahlen wir Ihnen bei abgetretenen Rechnungen jeweils 90 % des Forderungsbetrages innerhalb von 24 Stunden aus. Die verbleibenden 10 % behalten wir vorläufig ein. Sie bekommen den Restbetrag direkt ausgezahlt, wenn Ihr Abnehmer die Rechnung bei uns beglichen hat.

Die Rechnung können Sie auch weiterhin selbst erstellen und wie gewohnt an Ihre Kunden versenden. Sie müssen die Rechnung lediglich mit einem Abtretungsvermerk versehen, damit Ihren Kunden ersichtlich wird, mit wem die Rechnungssumme zu begleichen ist. So bleiben Sie auch weiterhin der Ansprechpartner für Ihre Kunden, wenn es um Fragen zum Produkt oder Mängel geht. Nur die Fragen, die die Rechnung selbst betreffen, übernehmen wir als Dienstleistung.

Die aktuellen Stati, die Fälligkeitsstruktur und alle Buchungen zu den Rechnungen sehen Sie in unserem Online-Portal. Dort werden z. B. auch anstehende Mahnungen zeitnah angezeigt, damit Sie ihren Abnehmern bei begründeten Klärungsfällen frühzeitig einen Hinweis geben können.

Antwort von Dennis Ritz, 2019.

Für die Erstellung eines passenden Factoring-Angebotes, reichen im ersten Schritt bereits wenige Kennzahlen wie der Jahresumsatz, Informationen zur Abnehmerstruktur, die durchschnittliche Rechnungsgröße und die gewährten Zahlungsziele aus. Darüber hinaus analysieren wir aber auch etwaige Besonderheiten des jeweiligen Geschäftsmodells.

In der laufenden Factoring-Beziehung benötigen wir dann nur den Jahresabschluss und BWAs.

Worauf Sie beim Abschluss eines Factoring-Vertrages dann genau achten sollten, verraten wir Ihnen unter Punkt 2 und in diesem Video.

Antwort von Dennis Ritz, 2019.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Finanzierungsmodell Factoring seinen Bekanntheitsgrad allein in den letzten 15 Jahren deutlich gesteigert hat. So avancierte Factoring vom einstigen Geheimtipp für große Mittelständler zu einer heutzutage vollwertigen Alternative zum Bankkredit. Gerade bei vielen KMUs wurde Factoring dabei zu einer festen Finanzierungsform.

So ist Factoring inzwischen deutschlandweit mehr als etabliert. Während die Forderungsabretung in den 60-iger Jahren hierzulande zunächst einen schlechten Ruf hatte – nämlich getreu dem Vorurteil: Das Unternehmen steht kurz vor der Insolvenz – gehören diese Bedenken längst der Vergangenheit an. Denn inzwischen nutzen immer mehr Unternehmen Factoring zur Finanzierung und Oprimierung des Cashflows.

Das lässt sich auch mit den Zahlen des Deutschen Factoring-Verbandes belegen. Denn die Umsätze in Deutschland stiegen im Jahr 2018 um 7% auf 242 Mrd. Euro. So kann hier im neunten Jahr in Folge ein Wachstum verzeichnet werden! Noch dynamischer wuchs aber die Kundenanzahl mit einem Plus von 20 %. Das bedeuet, dass mehr als 43.000 Unternehmen in Deutschland Factoring als Finanzierungsinstrument nutzen.
Ein weiterer Faktor, der für die Factoring-Nachfrage spricht, ist die Tatsache, dass auch sogenannte FinTechs factoringähnliche Finanzierungslösungen anbieten. Jedoch bin ich hier der Meinung, dass das Know-how der originären Factoring-Unternehmen auch künftig unverzichtbar bleibt. Schließlich ist Factoring mehr als nur Technik. Denn jeder Kunde muss individuell betreut und bewertet werden – dabei erweist sich Erfahrung als wesentlicher Qualitätsfaktor.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Abnehmer unserer Kunden Factoring positiv bewerten, da sie die professionelle Rechnungsabwicklung schätzen. Dennoch muss man hier sagen, dass es noch immer vereinzelte Abnehmer gibt, die Factoring fälschlicherweise mit den Tätigkeiten eines klassischen Inkasso-Dienstleistern verwechseln. Um dies zu verhindern, unterstützen wir Sie gerne bei der Kundenkommunikation. Dabei konnten wir in der Vergangenheit auch schon den ein oder anderen Aha-Effekt auslösen.

Vorbehalte von Banken gegenüber Factoring sind in der Praxis eigentlich kein Thema. Vielmehr unterstützen die meisten Banken Factoring als intelligenten Baustein in einem ausgewogenen Finanzierungsmix. Außdem kennen Sie die Vorteile dieser Finanzierungsart für verschiedene Unternehmenssituationen.

Darüber hinaus raten wir unseren Kunden aber auch, eine bestehende Bankverbindung auch weiterhin zu pflegen – selbst dann, wenn der Liquiditätsbedarf auch vorteilhaft über eine Supply Chain Finanzierung wie Factoring gedeckt werden kann.

Antwort von Dennis Ritz, 2019.

 

2. A.B.S. Factoring im Detail: Was Sie darüberhinaus noch wissen sollten!

Laut dem letzten Branchenbericht des deutschen Factoring Verbandes haben 2017 rund 36.000 Unternehmen Factoring genutzt – und die Wachstumsraten sind weiter steigend. So nahm der Umsatz der Factoring-Institute 2017 um stolze 7 % gegenüber dem Vorjahr zu. Die Anzahl der Factoring nutzenden Kunden wuchs sogar um 33 %. Das bedeutet: Kleine und mittelständische Unternehmen setzen Factoring zunehmend ein, um Liquidität zu generieren.

Doch Factoring ist nicht gleich Factoring. Die Unterschiede in Bezug auf die Servicequalität der einzelnen Factoring Firmen lassen sich jedoch leider nicht am Preis ablesen. Daher geben wir Ihnen hier eine Reihe von Tipps an die Hand, worauf bei der Auswahl Ihres Factoring Anbieters zu achten ist:

Tipp 1: Vertrauen

Vertrauen ist, wie überall im Leben, das A und O. Das gilt für sensible Geschäftsbeziehungen ebenso wie für die Kooperation mit einem Factoring Anbieter.
Deshalb sollten Sie sich vorab informieren, mit wem Sie zusammenarbeiten. Dazu können Sie sich die Website des Factoring Anbieters ansehen. Hier ist insbesondere ein vertrauenswürdiges Impressum wichtig. Darüber hinaus sollten Sie auch schauen, ob das Factoring Unternehmen BaFin-reguliert und eine aktuelle Datenschutzerklärung vorhanden ist? Auch Daten darüber, wie lange das Unternehmen schon am Markt aktiv ist können wichtig sein? Nicht zuletzt können auch Referenzen eine Auskunft über die Zusammenarbeit mit dem Factoring Anbieter geben. Natürlich können Sie auch  selbst andere Kunden bzw. Geschäftspartner nach ihren Erfahrungen mit dem Factor fragen. Ebenso kann es auch hilfreich sein, zu schauen, mit welchen Netzwerkpartner das Factoring Unternehmen zusammenarbeitet. Denn gerade in speziellen Fragen, wenn es etwa um die Restrukturierung geht, kann sich ein gutes Netzwerk aus kompetenten Partnern als Erfolgsfaktor erweisen.

Neben diesen Kennzahlen sollten Sie auch auf die Kontaktaufnahmemöglichkeiten achten: Werden E-Mail-Adresse, Telefon, Fax sowie die jeweiligen Ansprechpartner angegeben, an die man seine Fragen richten kann? Hier kann auch die Aktualität der Website Hinweise auf die Seriosität und Qualität eines Factoring Anbieters geben. Dafür können Sie unter anderem mal nachsehen, ob ein Rubrig „News“ bzw. „Aktuelles“ oder gar einen Blog gibt und von wann hier die letzten Einträge sind.

Tipp 2: Transparenz

Neben Vertrauen, ist aber auch Transparenz ein wichtiges Entscheidungskriterium. Denn wie heißt es so schön: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Deshalb sollte eine gewisse Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei allen Vorgängen im Zusammenhang mit der Factoring-Kooperation vorhanden sein. Fragen Sie also am besten bereits am Anfang nach, welchen Einblicke Sie in die beim Factoring Anbieter verwalteten Daten bekommen. Gibt es beispielsweise ein Online-Portal, in dem Sie sich selbst einen Überblick über Ihren Forderungsbestand verschaffen können? Ist es vorgesehen, dass Sie täglich Response-Dateien, beispielsweise über den Stand Ihres Verrechnungskontos, über Limitänderungen oder Abrechnungen, erhalten? Unsere Kunden wissen unser permanentes Reporting sehr zu schätzen.

Tipp 3: Wachstum

Wer anderen Wachstum ermöglichen möchte, sollte mit diesem auch selbst Schritt halten können. Daher kann es auch guter Hinweis sein, wenn der Factoring Anbieter selbst eine gute Unternehmensbilanz vorweisen kann.

Tipp 4: Individualität

Am besten machen Sie sich schon im Vorfeld Gedanken darüber, was Sie von der Factoring-Zusammenarbeit erwarten. Reicht Ihnen ein Produkt mit einem festen Ablaufschema oder bevorzugen Sie eine Lösung, die genau auf die Herausforderungen Ihres Geschäftsmodells zugeschnitten ist?

Ob der Factoring Anbieter zu Ihnen passt, erkennen Sie oft schon daran, ob Sie zufriedenstellende Antworten auf Ihre Fragen erhalten. Daraus lassen sich oft auch Rückschlüsse auf dessen Kompetenz und Erfahrung ziehen. Ebenso könnten Sie in Erfahrung bringen, ob die Verträge nur mit Unternehmen mit guter Bonität geschlossen wurden. Denn im besten Fall sollten Factoring-Leistungen auch Start-Ups oder Unternehmen temporär nicht so optimaler Bonität angeboten werden. Nur dann haben Sie auch mit einem neu gegründeten, im Turnaround befindlichen oder vor einer Insolvenz stehenden Unternehmen eine Chance.

Fragen Sie ruhig auch nach dem Branchen-Mix im Portfolio des Factoring Instituts. Da für die A.B.S. Factoring nicht nur die Kreditwürdigkeit der Kunden, sondern auch die Bonität von deren Abnehmern ausschlaggebend ist, sind wir weitaus flexibler als beispielsweise Banken. Denn wir sehen uns auch die Zukunftsfähigkeit eines Geschäftsmodells sowie die Perspektiven bei einer Zusammenarbeit an.

Tipp 5: Vertragsbedingungen

Wie bei allen Verträgen gilt: Lesen Sie sich die Vertragsbedingungen des zukünftigen Factoring Anbieters aufmerksam durch. Besonders sollten Sie darauf achten, ob es beispielsweise einen maximalen Finanzierungsrahmen oder Maximalbeträge für einzelne Rechnungen gibt. Oder braucht es vielleicht eine Mindestanzahl an Rechnungen.

Gibt es bei Ihrem Factoring Anbieter einen maximalen Finanzierungsrahmen oder sind Höchstbeträge für einzelne Rechnungen zu beachten? Muss eine Mindestanzahl an
Rechnungen erreicht werden? Wie erfolgt die Rechnungseinreichung und welche Unterlagen werden dafür benötigt? Es lohnt sich, hierzu ein klares Bild vor Augen zu haben und zu prüfen, inwieweit die Bedingungen des Factoring Unternehmens zur eigenen Situation passen oder nicht. Auch hierüber sprechen wir jederzeit gerne mit Ihnen und bieten volle Transparenz.

Tipp 6: Gebührenstruktur

Vergleichen Sie die Preise verschiedener Factoring Anbieter und achten Sie dabei auf die Finanzierungsquote des Rechnungsbetrages sowie die Höhe des Sperreinbehalts zu hinterfragen.

Darüber hinaus sollten Sie sich die Gebührenstruktur des Anbieters ansehen. Achten Sie besonders darauf, ob der Vertrag mit einer Aufnahme- oder Mindestgebühr verbunden ist. Gibt es eine Due Diligence Gebühr und wenn ja, wie hoch ist diese? Wie werden Gebühren für die Limitprüfung, Außenprüfung oder Einrichtung im Zuge der Debitorenverwaltung berechnet?

Vermeintlich günstige Angebote verschiedener Factoring Firmen entpuppen sich oft im Nachhinein durch Folgekosten als unrentabel. Bei A.B.S. Factoring sind die Gebühren simpel und transparent – und bestehen lediglich aus Factoringgebühr und Zins. Sonstige Gebühren gibt es nicht.

Tipp 7: Service und Support

Die wahre Qualität eines Factoring Anbieters zeigt sich oftmals erst nach Vertragsabschluss. Denn erst dann arbeiten Factoring-Nehmer und Factoring Dienstleister effektiv zusammen. Um hier keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Sie bereits vorher schon einmal nachfragen, wie schnell und einfach der Anbindungsprozess erfolgen soll und welche Vorbereitungen dafür getroffen werden müssen.

Zudem ist es sinnvoll, sich vorher zu erkundigen, wie viele Ansprechpartner Ihnen bei Ihrem Factoring Anbieter zur Verfügung stehen und ob Ihre Interessen von einem festen und persönlichen Kundenberater betreut werden. So ist es meist von Vorteil, wenn Ihr Ansprechpartner auch jederzeit darüber informiert ist, welche Prozesse gerade bei Ihnen stattfinden und entsprechend umfassend wie kompetent agieren kann. Gerade schwierige Phasen lassen sich so deutlich besser und vor allem auch partnerschaftlich meistern.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Mit den folgenden Tipps funktioniert der Anbieter-Wechsel problemlos:

1. Schließen Sie eine eindeutige Dreiervereinbarung sowohl mit dem Altfactor als auch dem Neufactor ab, damit eindeutig geregelt ist, welche Forderungen wem gehören und wie Zahlungen weitergeleitet werden müssen. Eine vorausschauende Abgrenzung und Definition der Übergänge im Vorfeld hilft, aufwendige Klärungsschritte zu vermeiden. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

2. Besprechen Sie Sonderfälle, z. B. was passiert mit drohenden Schadensfällen oder ausgefallenen Forderungen.

3. Klären Sie die IT-Schnittstellen eindeutig, damit die automatisierte Datenübertragung reibungslos klappt.

4. Klären Sie die Überweisungswege und prüfen Sie, ob der neue Factor die gleiche Buchungssystematik wie der Altfactor nutzt.

5. Besprechen Sie die Risikopolitik. Hier unterscheiden sich verschiedene Anbieter deutlich. Dazu gehört auch die Abstimmung der Debitorenlimite, innerhalb derer Rechnungen von einem jeweiligen Debitor angekauft werden.

6. Informieren Sie Ihre Debitoren rechtzeitig über den Wechsel des Factoring-Anbieters. Für diese Kommunikation, z. B. Wechsel der Zahlungsverbindung, haben wir die benötigten Dokumente für Sie bereits vorbereitet.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist bei uns ein Dialog auf Augenhöhe. Dass gegenseitiges Vertrauen und Respekt die Maßgaben unseres Handelns sind, versteht sich für uns von selbst.

Inhaltlich arbeiten wir schnell und zielorientiert, auf das jeweilige Geschäftsmodell des Kunden abgestimmt und nicht mit Lösungen von der Stange. Zudem können wir uns eine 380Grad-Sicht auf die Dinge erlauben, denn wir haben ein starkes arrondierendes Partnernetzwerk aufgebaut.

Aber da Bilder oft mehr sagen als Worte, begleiten Sie mich doch einfach mal auf einem meiner Arbeitstage in diesem Video und Interview – dann können Sie sich selbst ein Bild von unserer Arbeitsweise machen;)

Victoria Auer, 2019.

Um Ihnen ein indikatives Factoring-Angebot erstellen zu können, brauchen wir die Strukturdaten Ihres Unternehmens wie Bruttoumsatz p.a., die Anzahl aktiver Debitoren (wenn gegeben: getrennt aufgeführt in Inland und Ausland), die Anzahl gestellter Rechnungen p.a. und die Ihren Abnehmern gewährten Zahlungsziele.

Zudem benötigen wir Angaben bezüglich einer möglicherweise bestehenden Warenkreditversicherung und betriebswirtschaftliche Unterlagen wie eine aktuelle Offene Posten Liste (Debitoren) und eine aktuelle BWA.

Während der laufenden Factoring-Beziehung benötigen wir regelmäßig den Jahresabschluss, BWAs bzw. eine Summen-und Saldenliste.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Im Factoring muss nicht zwangsläufig das gesamte Kundenportfolio verkauft werden. Wir bieten auch die Möglichkeit des Ausschnitts-Factorings an, bei dem nur ausgewählte Anteile des Kundenportfolios abgetreten werden. Rechnungen von Kunden, bei denen sich Factoring nicht lohnen würde, wie z. B. Skontozahler oder Debitoren mit Kleinstumsätzen, können selbstverständlich ausgeschlossen werden. Eine Finanzierung von Einzelforderungen bieten wir hingegen nicht an.

Ist eine einmalige Liquiditätslücke zu überwinden, empfehlen wir Ihnen quickpaid. Mit quickpaid können Sie Ihren Wareneinkauf finanzieren und das geht auch mit einzelnen, ausgewählten Rechnungen. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.quickpaid.com.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Auch und gerade dann ist Factoring sinnvoll. Wir bieten den Ankauf von Forderungen gegenüber Debitoren mit Sitz in den OECD-Staaten an (einzelne Ausnahmen bestehen) und können in verschiedenen Währungen finanzieren: Euro, CHF, USD sowie GBP.

Das erleichtert unseren Kunden die Auslandsexpansion enorm, denn wir prüfen die Bonität der Abnehmer, was für den Factoring-Kunden selbst oft schwierig zu recherchieren ist, und übernehmen wir nicht nur die Kommunikation, sondern bieten ein umfassendes Sicherheitspaket mit 100 % Forderungsausfallschutz.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

Alles über Exportfactoring

Sollte einer Ihrer Kunden seine Rechnung nicht bezahlen, sind Sie durch uns vollständig gegen Delcredererisiken abgesichert. Ein besonderer Vorteil für Sie ist darüber hinaus, dass Sie die Großkundenvorteile der A.B.S. Global Factoring AG nutzen können und zudem einen erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet des Mahnwesens an Ihrer Seite haben. Das bietet Ihnen eine hohe Sicherheit, selbst dann, wenn Ihr jeweiliger Kunde Insolvenz anmeldet.

Als unabhängiger Finanzdienstleister erledigen wir unsere Aufgaben mit unserer gesamten Erfahrung und gehen dabei rational sowie mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl vor. Schließlich wollen wir, dass Ihre Kundenbeziehung nicht negativ beeinflusst wird und Ihre Rechnungen auch zeitnah beglichen werden. Um das zu erreichen sprechen wir uns genau mit Ihnen ab.

Letztlich entscheiden Sie, ob ein gerichtliches Beitreibungsverfahren oder ein Inkassoverfahren eingeleitet werden soll, ob ein Mahnstopp verhängt oder auf die Versicherungsleistung verzichtet wird.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

So geht professionelles Debitorenmanagement
• Bonitätsprüfung – damit Sie wissen, mit wen Sie es zu tun haben
• Mahnwesen – wenn Ihr Kunde nicht zahlt

Nein, Factoring und Inkasso sind nicht gleichzusetzen. Beiden Modelle haben lediglich gemeinsam, dass zwischen Dienstleister/Lieferant und Kunden eine Zahlungsverpflichtung besteht, welche über eine dritte Partei abgewickelt wird.

Ein großer Unterschied besteht darin, wer rechtlich Eigentümer der Rechnung ist. Während beim Factoring der Factoringanbieter Eigentümer der Rechnung wird, bleibt dem Inkasso der Unternehmer Eigentümer. Ein weiterer entscheidender Unterschied zwischen den beiden Modellen ist, dass bei Factoring nur Rechnungen übernommen werden, die noch nicht fällig waren – also keine überfälligen oder zahlungsgestörten Rechnungen.

Darüber hinaus werden beim Factoring mehr Dienstleistungen angeboten. So übernehmen Factoring Anbieter wie A.B.S. Global Factoring die Finanzierung, das volle Ausfallrisiko, das Mahnwesen und die Debitorenbuchhaltung. Unternehmen werden so deutlich entlastet. Zahlt en Abnehmer nicht, kann im Einzelfall natürlich auch ein Inkasso zum Service eines Factoring Dienstleisters gehören.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

• Mahnwesen – wenn Ihr Kunde nicht zahlt

Ja, das hat es. Wir beobachten bei unseren Kunden oft, dass die wettbewerbsgeschuldete Gewährung langer Zahlungsziele zur Bürde werden kann. Damit bleibt wertvolles Working Capital für die Dauer der Zahlungsfrist in der Debitorenforderung gebunden und kann nicht für die Deckung laufender Ausgaben verwendet werden. Wenn dann die Rechnung auch nach Ablauf der Fälligkeit noch nicht bezahlt wurde, bedeutet das bares Geld, das fehlt. Bis die Zahlung des Abnehmers eintrifft, vergehen oft Wochen – es kostet Zeit, Geld und Nerven.

Jetzt die Lieferungen einzustellen, kann gefährlich werden, aber das Zahlungsverhalten zu dulden, ebenso. Eine Lösung des Dilemmas ist die Auslagerung des Debitorenmanagements in professionelle Hände. Somit kann nicht nur dieser Aspekt der Kundenbeziehung outgesourct werden, es zeigt sich auch ein weiterer positiver Effekt. Schon nach einem Jahr verändert sich die Fälligkeitsstruktur des Forderungsbestandes. Es finden sich weniger überfällige Forderungen im Bestand und die durchschnittliche Dauer von Überfälligkeiten reduziert sich signifikant.

Antwort von Victoria Auer, 2019.

 

3. Allgemeine Fragen zur Betriebsmittelfinanzierung

Um Robert Bosch zu zitieren: «Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle».
Zu verspäteten Lohnzahlungen sollte es also eigentlich erst gar nicht kommen. Denn bei unzufriedenen Mitarbeitern sinkt die Motivation und Loyalität, somit die Produktivität des Unternehmens.
Daher ist es wichtig, zukünftig das Liquiditätsmanagement so aufzustellen, dass verspätete Lohnzahlungen nicht mehr vorkommen, denn sonst verlieren Sie Ihre Glaubwürdigkeit. Dazu sollten Sie alle Zahlungstermine immer überwachen und die termingerechte Zahlungsfähigkeit sicherstellen, natürlich neben den Lieferantenrechnungen auch die Lohn- und Gehaltsauszahlungen. Auch ein guter Draht zur Hausbank hat sich bewährt, um in Notfällen die Kontokorrent-Linien überziehen zu können. Bei zu knapper Liquidität sollte man generell für einen grundsätzlichen Puffer sorgen. Da bieten sich Möglichkeiten der Liquiditätsausweitung und eine Diversifizierung der Finanzierungspartner an, zum Beispiel über eine Zusatzfinanzierung durch Factoring.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

So geht professionelles Debitorenmanagement

10 Fakten pro Factoring für den Mittelstand
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Full-Service-Factoring
Eine Hommage auf offenes Factoring von Niklas Zolper
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In diesem Fall sorgen Sie am besten für einen zusätzlichen, ausreichend angepassten Überbrückungskredit ihrer Hausbank, damit diese Abgaben immer fristgerecht gezahlt werden können. Wenn die Hausbank keinen weiteren Kreditrahmen zur Verfügung stellt, sollten Sie über Finanzierungsalternativen nachdenken. Häufig nimmt der Genehmigungsprozess bei der Hausbank auch viel zu viel Zeit in Anspruch. Factoringinstitute handeln hier meist flexibler, agiler und schneller. Das hilft Ihnen, die benötigte Liquidität auch bei kurzfristigen Umsatzspitzen sicherzustellen.

Wenn sich die Zahlungsrückflüsse Ihrer Großaufträge nicht optimal terminieren lassen, bietet sich die Alternative an, die Außenstände für die gesamte Dauer, d.h. des komplett gewährten debitorischen Zahlungsziels durch Factoring zu finanzieren. Dadurch ist eine Unabhängigkeit der Liquidität von den Zahlungsrückflüssen Ihrer Kunden gewährleistet. Das erleichtert das cash management enorm und das Einhalten wichtiger Zahlungsfristen wie z.B. von Krankenkassen- und Sozialabgaben ist nicht mehr eine so belastende Herausforderung für Sie.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

A.B.S. Factoring – sofortige Liquidität für Ihr Unternehmen
Full-Service Factoring
Alternative zum Bankkredit
Stephan Heller, Fincompare, zur Mittelstandsfinanzierung
Hommage auf offenes Factoring von Niklas Zolper
Hilfe bei Liquiditätsproblemen
Forderungsverkauf – mehr Liquidität für Ihr Wachstum

Als gelernter Bankkaufmann bin ich grundsätzlich ein Befürworter eines Betriebsmittelkredits (Kontokorrentlinie). Gleichwohl ist ein Kontokorrentkredit nicht immer die optimale Finanzierungslösung. Gerade wenn es einem Unternehmen bonitätsmäßig nicht gut geht, lehnt eine Bank den Kredit häufig ab, ruft hohe Zinsen auf oder fordert hohe Sicherheiten. Hier würde ich über eine Umschuldung der Kontokorrentlinie in günstigere, evtl. auch längerfristige Kredite nachdenken, evtl. andere Geschäftsbanken ansprechen, und vor allem über weitere, alternative Finanzierungsmöglichkeiten nachdenken! Factoringinstitute agieren zum Beispiel anders als Banken: es wird nicht nur die Bonität geprüft, sondern vor allem die Werthaltigkeit der Forderungen. So kann dank Factoring aus gebundenem Kapital schnell Liquidität generiert werden.

Ein weiterer Tipp wäre, auch Ursachenforschung zu betreiben: wie kommt es zur Inanspruchnahme der Kontokorrent-Linie? Stehen evtl. kurze Zahlungsfristen der Lieferanten langen Zahlungsfristen auf Abnehmerseite gegenüber? Dann lohnt es sich ebenfalls, über einen Forderungsverkauf, sprich Factoring nachzudenken, um Fristen zu optimieren. Auch eine Finanzierung der Beschaffung über quickpaid wäre eine Überlegung wert.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

Kennen Sie diese Alternativen zum Bankkredit?
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Finanzierung durch Factoring
Forderungsverkauf – mehr Liquidität für Ihr Unternehmen

Ganz klar ja! Der Finanzierungsmarkt hält heutzutage einen bunten Strauß an Möglichkeiten bereit, da muss es nicht unbedingt der Bankkredit mit Stellung dinglicher Sicherheiten sein. Zumal bei der Bewertung der Sicherheiten teilweise hohe Sicherheitsabschläge anfallen, was beträchtliche Finanzierungslücken nach sich ziehen kann. Eine Finanzierung kann heutzutage auch für KMU ohne dingliche Sicherheiten abgesichert werden- warum also nicht von den Großen lernen?

Spezialinstitute wie Leasing- oder Factoringgesellschaften sind Experten in der Bewertung von Maschinen, Fuhrpark, Anlagen und Forderungen. Entscheiden Sie sich für eine solche Alternative, generieren Sie mehr Liquidität durch den Einsatz Ihrer Vermögenswerte als bei der Aufnahme eines klassischen Bankkredites. Während ein Kredit früher oder später ausgeschöpft ist, bietet Ihnen Factoring einen fortlaufenden Cashflow auch bei wachsendem Umsatz.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

Wie Sie mehr Liquidität aus Assets generieren
Interview mit Stephan Heller, Fincompare, zur Mittelstandsfinanzierung
Factoring als Alternative zum Bankkredit
Forderungsverkauf – mehr Liquidität für Ihr Wachstum

Zunächst einmal empfehle ich Ihnen, Ihr Debitorenmanagement dahingehend zu optimieren, dass erbrachte Leistungen zeitnah fakturiert werden und unbezahlte Rechnungen umgehend gemahnt oder nachfolgend sogar ins Inkasso übergeben werden. Alleine mit dieser Maßnahme werden Sie schon eine Menge Kapital aus Ihren Außenständen auf Ihr Konto holen.

Überdenken Sie auch Ihre Skontopolitik und gestalten Sie die Zahlungsziele Ihrer Debitoren kürzer. Auch damit können Sie Ihre Außenstände signifikant reduzieren.

In einem zweiten Schritt sollten Sie sich einen Überblick über die regelmäßig anstehenden Zahlungstermine verschaffen und diese dann besser mit den Zahlungsrückflüssen koordinieren. Sollte dabei ersichtlich sein, dass der Liquiditätsrahmen bei Ihnen grundsätzlich nicht ausreicht, sollten Sie dafür sorgen, dass dieser ausgeweitet wird. Eine Möglichkeit wäre, eine zweite Bank zu suchen, die eine Kontokorrentlinie zur Verfügung stellt. Gelingt dies nicht bzw. auch ganz grundsätzlich, bietet sich Factoring als Ergänzung an. Mit dem richtigen Finanzmix können unternehmerische Freiräume geschaffen werden, die nicht nur auf dem Konto für mehr Ruhe sorgen.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

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4. Fragen zum Unternehmenswachstum

Um Ihr Skonto-Potential zu heben, ist ausreichende Liquidität eine Grundvoraussetzung. Daneben kann eine stringente Überwachung von Zahlungsfristen und –terminen dabei helfen, keine Skontofristen bzw. Barzahlungsrabatttermine mehr zu verpassen, schließlich gehört der Lieferantenkredit zu den teuersten Finanzierungsformen überhaupt. Daher sollten Sie diese Art der Finanzierung in jedem Fall umgehen. Durch Skontonutzung bei der Zahlung Ihrer Lieferantenverbindlichkeiten verringern sich automatisch die Warenbeschaffungs- / und -bezugskosten, wodurch sich wiederum die Marge vergrößert, sprich sich Ihre Profitabilität erhöht.

Reicht trotz aller Bemühungen Ihr Liquiditätsspielraum nicht aus, um das Skontozahlungsziel zu nutzen, empfehle ich meinen Kunden eine Einkaufsfinanzierung zu implementieren. Mit quickpaid kann ich meine Lieferanten sofort und unter Abzug von Skonto bezahlen, denn hier zahlt quickpaid meine offenen Rechnungen sofort an meinen Kreditor. Die Finanzierungskosten werden in der Regel durch den Skontoertrag gedeckt oder fallen sogar geringer aus – das hängt von der Höhe des Skontos ab. Was in jedem Fall bleibt, ist ein verlängertes Zahlungsziel für die Rückzahlung und damit ein echter Mehrwert für Ihre Liquiditätsplanung.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Wie Sie Wareneinkäufe finanzieren, selbst bei klammer Kasse
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Die Marktposition im Ausland auszubauen heißt, den Mut zu haben, über den Tellerrand hinaus zu schauen und z.T. mit bislang unbekannten Kunden zusammenzuarbeiten. Hier ist Vertrauen zwar gut, Kontrolle bzw. das Wissen um die Bonitäten der neuen Abnehmer aber auf jeden Fall besser und sicherer, um Zahlungsausfälle, die ein Unternehmen teuer zu stehen kommen, zu vermeiden. Eine Möglichkeit, hier für Zahlungssicherheit zu sorgen, wäre Lieferung nur gegen Vorkasse sowie die Vereinbarung von keinen oder nur kurzen Zahlungszielen. Das ist jedoch im Hinblick auf die Markteroberung nicht immer ratsam, denn in vielen Exportmärkten sind längere Zahlungsziele als in Deutschland üblich.

Eine weitere Stütze wäre es, sich auf Experten hinsichtlich einer unabhängigen Bonitätsprüfung, am besten in Verbindung mit einer Versicherung gegen Ausfallschutz, zu verlassen. Bonitätsauskünfte erteilen Auskunfteien oder Wirtschaftskammern. Der Schutz vor Forderungsausfall kann durch einen Kreditversicherer abgedeckt werden, der auch im Ausland abzüglich eines Einbehaltes das Ausfallrisiko absichert.

Soll die Auslandsexpansion noch weiter in Richtung „Rundum-Sorglos-Paket“ gedacht werden, hilft eine Forderungsfinanzierung durch Factoring: Hier ist der Forderungsausfall sogar zu 100% abgesichert. Zudem können Sie Ihren Kunden im Ausland längere Zahlungsziele gewähren, um eine stärkere Marktposition zu erreichen – vielleicht sogar längere als der Wettbewerb…

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

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Zum Wachstum gehören immer eine ganze Reihe von Faktoren vom Marketing bis zum Kundensupport, um nur einige zu nennen. Natürlich ist auch die Finanzierung wesentlich, aber diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn die Finanzierung muss in erster Linie zu Ihrem Geschäftsmodell passen. Von Förderdarlehen über Investoren oder Crowdfunding – heutzutage gib es viele Möglichkeiten.
Was wir jedoch in wachsenden Unternehmen oft beobachten, sind unerwartete Umsatzsprünge. Und so schön diese einerseits sind, sie können zur Belastungsprobe für ihren Cash Flow werden. Wir empfehlen daher eine «mitwachsende» Finanzierungsform zu wählen. Das heißt: Wenn sich die Umsätze ausweiten, sollte es auch die zugrundeliegende Finanzierung tun, am besten in linearer Verbindung. Das beste Mittel der Wahl ist hier Factoring. Daher wird es zu Recht auch Wachstumsfinanzierung genannt.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

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Gastbeitrag: Hommage an Offenes Factoring
Fünf Tipps zur Steuerung Ihres Cashflows

Eine Binsenweisheit lautet ja: «Umsatzentwicklung und Finanzierung gehen Hand in Hand durch die Bilanz».

Was sagt uns das? Es bedeutet schlicht, dass eine solide Finanzierung die Basis dafür bildet, dass Aufträge angenommen und abgewickelt werden können. Damit die Finanzierung verlässlich ist, muss sie genauso flexibel sein wie die Auftragsent- bzw. –abwicklung. Ich empfehle Ihnen daher unbedingt auf eine umsatzkongruente Finanzierungmethode zu setzen, die ohne Nachverhandeln ganz automatisch mit Ihrem Bedarf mitwächst, im Gegenzug aber auch keine unnötigen Kosten produziert, wenn das Wachstum aus welchem Grund auch immer mal langsamer verläuft, als gedacht. Der Klassiker wäre hier Factoring, das weitaus flexibler ist, als eine starre Kontokorrentlinie.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

Full-Service-Factoring
Als Mittelständler liquide bleiben und Kosten sparen
Innenfinanzierung: liquide Mittel für Ihr Unternehmen
Finanzierungsbedarf bei Vorfinanzierungen erfolgreich begegnen
Finanzierungsbedarf für Digitalisierung mit Factoring decken
Forderungsverkauf 

5. Fragen zum Debitorenmanagement

Der Einsatz von geeigneter Software kann helfen, den Überblick zu bewahren. Aber auch das erfordert Zeit und Fachkompetenz im Hause, sonst wird sich wahrscheinlich nicht viel ändern. Wenn Sie kein eigenes Personal für diese Aufgabe entwickeln wollen oder können, bietet es sich an, diesen Bereich outzusourcen.

Die Überwachung der OP-Listen-Entwicklung sollte durch Profis übernommen werden, die systemgesteuert und mit neutralem Blick den Forderungsbestand managen und dadurch immer den Überblick behalten. Sie müssen im Zweifel rechtzeitig das Mahnwesen anstossen bzw. die Forderungsbeitreibung übernehmen. Durch dieses professionelle Handling sind monetären Einbußen ausgeschlossen. Die Debitorenmanager eines erfahrenen Factoring-Dienstleisters, wie die der A.B.S., wissen, was sie tun und sorgen mit Sachverstand und Fingerspitzengefühl nicht nur für den richtigen Durchblick, sondern sparen auch viel Geld ein, denn die Rückzahlungsquote der Debitoren verbessert sich nachweislich.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

Kundenkenntnis – ein wirksamer Schutz vor Ausfallrisiken
Risikomanagement, wenn der Kunde nicht zahlt – 5 wirksame Tipps
Fünf Tipps zur Steuerung Ihres Cashflows
Jahresabschluss – was muss getan werden?
So geht professionelles Debitorenmanagement
Bonitätsprüfung– Vorsorge zahlt sich aus
Working Capital Optimierung

Das Thema Forderungsausfälle wird meiner Meinung nach häufig immer noch stark unterschätzt, denn selbst eine gute Abnehmerstruktur schützt nicht vor Forderungsausfällen. Schlecker, Air Berlin, Max Bahr/Praktiker, Arcandor und Co. haben es in der Vergangenheit aufgezeigt. Die Insolvenzquote in Deutschland steigt. Daher ist die Abhängigkeit zwischen Umsatz und Forderungsausfällen unbedingt zu entkoppeln und beide sollten nicht in gleichem Maße steigen oder fallen.

Je nach Marge kann ein Forderungsausfall für ein Unternehmen verheerende Folgen haben, denn in einem kompetitiven Markt und bei einer geringen Marge können nicht gleichzeitig die Umsätze beliebig ausgeweitet werden, um den Verlust zu kompensieren. Daher gilt es, einen Forderungsverlust unbedingt zu vermeiden, was mit einer Warenkreditversicherung gut gelingt – vorausgesetzt man beachtet die gewährten Limite für seine Kundschaft und richtet sich in der Umsatzgenerierung bzw. -ausweitung nach deren Empfehlungen.
Die Premiumvariante wäre eine Factoringlösung, die zu 100% vor Forderungsausfall schützt.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Forderungsausfallschutz – die beste Risikovorsorge
Lange Zahlungsziele und schlechtes Zahlungsverhalten – So werden Ihre Rechnungen schneller bezahlt
Kundenkenntnis: ein wirksamer Schutz vor Ausfallrisiken
Risikomanagement, wenn der Kunde nicht zahlt: 5 wirksame Tipps
Neue Factoring-Studie nennt Dialog als Erfolgsfakor
Innenfinanzierung: liquide Mittel für Ihr Unternehmen

«Eine gute Rechnung ist nur gut, wenn sie auch bezahlt wird»: Die beste Sorge ist daher aus meiner Sicht die Vorsorge.
Eine Möglichkeit wäre , Ihre Leistung nur gegen Barzahlung / Vorkasse zu liefern. Das ist jedoch nicht in allen Branchen durchsetzbar und führt in der Regel zu einem Wettbewerbsnachteil. Absicherungsmechanismen mit Delkredere oder Garantien sind eine zweite Ebene, für Sicherheit auf der Abnehmerseite zu sorgen. Zudem gilt es, die Debitorenqualität zu managen.

Aus meiner Sicht kann nur ein externer Zahlungsrückflussüberwacher für ruhigen Unternehmerschlaf sorgen. Hier müssen Profis ran, denn als Unternehmer ist man es gewohnt zu kontrollieren und vertraut daher nur Profis. Das Herzstück des Unternehmens, nämlich die Kundenbeziehungen, an einen Dritten zu übertragen, bedeutet Vertrauen zu haben und Kontrolle abzugeben. Die Partner, deren Kernkompetenz es ist, diese Kundenbeziehungen zu überwachen und zu pflegen, können nur Partner sein, die in gleichem Maße unternehmerisch ticken und neben der notwendigen Sensibilität und Erfahrung auch die gleiche Zielsetzung wie der Unternehmer selbst haben: einen verlässlichen Zahlungsrückfluss durch die Debitoren.

Gerade bei langen Zahlungszielen von bis zu 120 Tagen sollten Sie auf die Kompetenz eines solchen Profis bauen, um selbst ruhig schlafen zu können.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

• Lange Zahlungsziele und schlechtes Zahlungsverhalten – So werden Ihre Rechnungen schneller bezahlt.
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• Risikomanagement, wenn der Kunde nicht zahlt – 5 wirksame Tipps
• Schützen Sie sich vor schlechter Zahlungsmoral
Factoring für den Mittelstand
Forderungsverkauf – mehr Liquidität für Ihr Wachstum
So geht professionelles Debitorenmanagement
Bonitätsprüfung – damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben

Zunächst einmal können Sie natürlich Fachpersonal aufnehmen und/oder sich auf primär unternehmensexistent-wichtige Rechnungswesenfunktionen fokussieren.

Wenn die Arbeitsbelastung dennoch (zu) hoch ist oder die Fachkompetenz schlicht, aus welchem Grund auch immer, nicht ausreichend vorhanden ist, dann würde ich Hilfe holen.

Ein externes Rechnungswesen ist dann sinnvoll, wenn durch Outsourcing interne Kapazitäten im Unternehmen geschont werden, die anderweitig besser eigesetzt werden können.

Doch nicht nur eine zeitnahe Fakturierung ist wichtig, um die Liquidität im Unternehmen zu gewährleisten, sondern auch die Überwachung der Zahlungsrückflüsse und ein effizientes Mahnwesen. Eine Absicherung der möglichen Forderungsausfälle durch eine Warenkreditversicherung rundet das Komplettpaket ab. Factoring eignet sich hier als entlastende Unterstützung ideal, da neben der Liquiditätsgewährung durch den Forderungsankauf auch das Debitorenmanagement mit der Überwachung der Fälligkeiten und einem konsequenten Mahnwesen einhergeht.
Um die Debitorenbuchhaltung zu entlasten, empfehle ich daher an dieser Stelle das Full-Service-Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen. So kann ein Unternehmen sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während sich der Factor sich um die Finanzen kümmert.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Full-Service Factoring – mehr Liquidität für Ihr Wachstum
Factoring für den Mittelstand
So geht professionelles Debitorenmanagement
Bonitätsprüfung – damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben

6. Fragen zum Lieferantenmanagement

Ein gutes Beziehungsmanagement zu Ihren Lieferanten ist ein ganz wesentlicher Faktor für Ihren Geschäftserfolg – das haben Sie bereits ganz richtig bemerkt.

Das geht von pünktlichen Zahlungen über eine vertragskonforme Abwicklung bis hin zu einer offenen und ehrlichen Kommunikation von Bedürfnissen.

Als vertrauensbildende Maßnahmen haben sich ein gegenseitiges Empfehlungsmanagement oder beispielsweise das Bewerben des Lieferanten auf der eigenen Firmenwebsite bewährt und hin- und wieder auch die Tür für Konditionsverhandlungen geöffnet.

Wenn es mit der pünktlichen Bezahlung der Lieferungen manchmal schwierig ist, z.B. im Saisongeschäft oder bei Projektspitzen, dann kann ich Ihnen quickpaid empfehlen. Mit dieser Zahlweise erhält Ihr Lieferant ähnlich wie bei Vorkasse sein Geld sofort, Sie können jedoch für die Bezahlung ein längeres, passendes Zahlungsziel wählen. Idealerweise erst dann, wenn Sie den Geldeingang von Ihren Kunden bereits wieder auf dem Konto haben und der Liquiditätsengpass überwunden ist. Manche Lieferanten schätzen den sofortigen Zahlungseingang durch quickpaid so, dass sie sogar bessere Skontokonditionen bei Zahlung mit quickpaid anbieten. Das sollten Sie auf jeden Fall adressieren und ausprobieren.

Antwort von Bernhard Hofmann, 2019.

• 7 wirksame Tipps, wie Sie Ihre Lieferantenbeziehung stärken

7. Fragen zur Bilanzoptimierung

Langfristig gelingt eine Verbesserung der Bilanzstruktur nur mit fundierten Erträgen aus einem gesicherten Geschäftsmodell. Alles andere folgt dann von selbst.

Kurzfristig kann eine Verkürzung der Bilanz angestrebt werden, um das Rating zu verbessern. Dadurch verbessern sich i.d.R. die Bilanzkennzahlen zum Vorteil, wie z.B. die Eigenkapitalquote. Bilanzverkürzende Maßnahmen entstehen durch Reduzieren oder Verkaufen von Bilanzpositionen parallel auf der Aktiv- wie auf der Passivseite, also z.B. dem Verkauf der Position «Forderungen aus Lieferungen und Leistungen» einhergehend mit der Reduzierung der Lieferantenverbindlichkeiten. Dies wird durch den Erlös aus einem Forderungsverkauf ermöglicht. Auch Leasing kann in Betracht gezogen werden.

Wichtig ist dabei, darauf zu achten, die richtigen Bilanzpositionen zu verkürzen und damit das Eigenkapital im Verhältnis zu stärken. Der Rest kommt dann wiederum von ganz allein.

Sollten Sie Fragen haben, wie Sie Factoring wirksam für eine Bilanzverkürzung einsetzen können, um damit auch Ihr Rating zu optimieren, sprechen Sie mich gerne an.

Antwort von Angela Hofmeister, 2019.

Bilanzoptimierung  – so geht´s
• Jahresabschluss – was muss getan werden?
• Full-Service Factoring – mehr Liquidität für Ihr Wachstum