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Alarmsignale rechtzeitig hören – und mit einer Restrukturierung wirksame Wege aus der Unternehmenskrise finden!

Die neuesten Zahlen belegen es: nach etlichen Quartalen, in denen die Zahl der Restrukturierungsfälle in Deutschland stetig zurückging, zeichnet sich nun eine Trendwende ab. Dies belegen die Ergebnisse einer Studie, die FINANCE in Zusammenarbeit mit dem Beratungshaus Struktur Management Partner (SMP) im April dieses Jahres durchgeführt hat.

Für das 12. Restrukturierungsbarometer (Link, no-follow) wurden 160 Restrukturierungsexperten befragt. 29 Prozent von Ihnen gaben an, im vergangenen Halbjahr mehr neue Krisenfälle bearbeitet zu haben als zuvor. Im Herbst 2017 waren das nur 18 Prozent. Demgegenüber sank die Zahl derer, die sinkende Zahlen von Restrukturierungsfällen meldeten, im letzten Halbjahr von 43 Prozent auf 34 Prozent.

Kenner der Szene wissen: Seit dem Herbst 2013 hatten nicht mehr so viele Unternehmen Krisensituationen zu bewältigen, wie zurzeit.

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Welche Branchen sind von Restrukturierungen besonders betroffen?

Sortiert man die Restrukturierungsfälle des letzten Halbjahres nach Branchen, so zeigt sich, dass Unternehmen, die im „Handel und E-Commerce“ tätig sind, an der Spitze liegen. Dicht gefolgt werden Sie von „Fahrzeugbau und -zubehör“ sowie von „Maschinen- und Anlagenbau“. Auf Platz vier der aktuellen Restrukturierungshitliste rangiert „Textil und Bekleidung“.

Welche Faktoren bereiten den Unternehmen bei der Restrukturierung Kopfzerbrechen?

Nach Meinung der befragten Restrukturierungsexperten ist die Digitalisierung nach wie vor die größte Herausforderung für die betroffenen Unternehmen. Investitionen in digitale Prozesse binden Liquidität. Zudem sind oft die notwendigen Kompetenzen nicht ausreichend vorhanden und die Umsetzung in die gelebte Praxis erweist sich als schwieriger als gedacht.

Die jüngsten durch US-Präsident Trump angestoßenen protektionistischen Entwicklungen im globalen Handel werden ebenfalls als große Gefahr eingeschätzt. Das Scheitern des Freihandelsabkommens TTIP sowie die auf Stahl und Aluminium verhängten Strafzölle erschweren internationale Handelsbeziehungen und schwächen die deutsche Exportwirtschaft. Als weitere exogene Gefahren werden der Bestand der Euro-Zone, politische Konflikte, die Bankenkrise, die Abwertungsspirale internationaler Währungen sowie die Flüchtlingskrise genannt.

Wie kann man die Restrukturierung erfolgreich gestalten?

So banal es klingt: am wichtigsten ist die offene und ehrliche Kommunikation. Auftretende Liquiditätsengpässe sollten nicht vertuscht, sondern offen angesprochen werden. Leider ist dies oft nicht der Fall. 52 Prozent der befragten Banken gaben an, dass krisengeplagte Unternehmen Liquiditätsprobleme nicht rechtzeitig adressieren. „Das passt zu unserer Wahrnehmung aus der täglichen Arbeit, nach der neue Restrukturierungsfälle oft schon sehr tief in der Liquiditätskrise stecken und nur noch schwer zu managen sind“, bestätigt Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Managing Partner. In diesem Zusammenhang verwundert, dass 46 Prozent der befragten Bankexperten angaben, dass kritische Fragen zur Unternehmensentwicklung oft unterbleiben. Damit wird indirekt auch die aktuelle Praxis der Kreditvergabe kritisiert.

Doch was lässt sich aus den Ergebnissen der Studie lernen? Entscheidend ist ein Partner, der auch in der Krise Vertrauen in das Geschäftsmodell hat, der zukunftsgerichtet denkt und der Maßnahmen ergreifen kann, die eine Neuausrichtung im Sinne eines verbesserten Kosten-Nutzen-Verhältnisses unterstützen.
Bevor jedoch ein zukunftsfähiges Konzept zur Restrukturierung erarbeitet werden kann, müssen die Ursachen für den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit analysiert und eine Finanzierung sichergestellt werden.

In 5 Schritten zu neuem Wachstum

  1. Voraussetzung für neues Unternehmenswachstum ist eine genaue Analyse des Wettbewerbsumfeldes, die alle Beziehungen zu Lieferanten, Abnehmern und Vertriebspartnern sowie die Innenprozesse des betroffenen Unternehmens selbst einschließt.
  2. Im zweiten Schritt müssen mutige Entscheidungen zur Neuausrichtung getroffen werden, die von den Mitarbeitern mitgetragen werden- schließlich geht es auch um die Sicherung von Arbeitsplätzen.
  3. Danach sollte zügig ein Maßnahmenkatalog umgesetzt werden, der aus der Sackgasse führt und den Turnaround ermöglicht – Monitoring und Controlling inklusive. Zeit ist hier Geld! Insofern sollten neben mittel- und langfristig wirkenden Maßnahmen auch solche ergriffen werden, die direkt und unmittelbar auf den Cash Flow wirken.
  4. Im vierten Schritt müssen Liquidität und Eigenkapital gesichert werden, um Freiräume für strategische und operative Veränderungen zu schaffen.
  5. Eine oft unterschätzte Maßnahme ist dabei der Einsatz von Factoring als Finanzierungsmethode, denn dadurch können gebundene Ressourcen direkt freigesetzt werden.

„Freie Liquidität und eine gute Eigenkapitalquote sind die Schlüsselfaktoren für ein Gelingen des Turnarounds“, weiß Eva Sartorius, Restrukturierungsexpertin bei der A.B.S. Global Factoring AG aus Wiesbaden. „Factoring sichert den notwendigen Liquiditätsfluss, erhöht dadurch die Eigenkapitalquote und entlastet zudem das Debitoren- und Forderungsmanagement.“ Alle diese Maßnahmen zahlen auf eine nachhaltige Sanierung ein. Genauso wie ein ausgeklügeltes Frühwarnsystem, das neue Risiken so schnell wie möglich erkennt.

Das Expertenfazit für die erfolgreiche Unternehmensrestrukturierung

Zusammenfassend lässt sich festhalten: Die Gründe für eine Liquiditätskrise sind genauso unterschiedlich, wie die Wege, die zu einer Überwindung der Probleme führen können. Um den direkten Weg zurück auf die Erfolgsspur einschlagen zu können, empfiehlt sich daher ein Partner, der Erfahrung und Kompetenz vereint und schnell und flexibel agieren kann. Schließlich wollen Sie diese Expertise nicht selbst aufbauen, denn im Idealfall soll es sich bei der Restrukturierung um ein einmaliges Ereignis im Lebenszyklus eines Unternehmens handeln.

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