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Unternehmensnachfolge im Mittelstand – die größten Fehler

Einer Studie der Commerzbank zufolge ist der Generationswechsel beim deutschen Mittelstand in vollem Gange.

Der Generationswechsel in den Führungsetagen der Mittelständler in Deutschland ist einer Umfrage zufolge in vollem Gange. Vier von zehn Unternehmen (39 Prozent) sehen demnach in den nächsten fünf Jahren eine personelle Neuaufstellung an der Spitze auf sich zukommen. Gut ein Drittel der Mittelständler (35 Prozent) haben den Führungswechsel in den vergangenen fünf Jahren bereits vollzogen. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Commerzbank hervor.

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Modernisierung und Digitalisierung – Im Zuge der Unternehmensnachfolge werden die Karten oft neu gemischt

Jedes zweite Unternehmen sieht demnach einen Modernisierungsbedarf. Doch heißt das auch, dass die Karten jetzt neu gemischt werden? Ändern sich mit dem Wechsel in der Chefetage neben dem Führungsstil auch personelle Aufstellungen oder gar das Geschäftsfeld? Je nach Unternehmen sind diese Fragen natürlich individuell zu beantworten. Und dennoch zeichnet sich ein Trend ab:

Mit dem Generationenwechsel eröffnen sich für die Unternehmen viele Chancen. Insbesondere die Digitalisierung – das zeigt die Studie – wird als Anlass genommen, sich personell neu aufzustellen. Die Hälfte der befragten Führungskräfte sieht einen Führungswechsel als Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung mit neuem Schwung anzugehen sowie Marketing und Markenaufbau zu intensivieren.

66 Prozent der Befragten erwarten, dass im Zuge des Führungswechsels neue Kompetenzbereiche in der Struktur des Unternehmens verankert werden. Auch erwarten 62 Prozent der Unternehmen in den kommenden fünf Jahren die Entwicklung neuer Geschäftsfelder.

Diese Fehler sollte der Mittelstand bei der Unternehmensnachfolge vermeiden

Die Unternehmensnachfolge zu spät planen:
Ein reibungsloser Führungswechsel braucht vor allem Zeit. Auch wenn der Firmeninhaber noch nicht an den Ruhestand denkt, sollte die Unternehmensnachfolge rechtzeitig, nämlich mindestens drei bis fünf Jahre im Voraus geplant werden. Denn diese ist nicht nur für die Zukunft des Unternehmens von entscheidender Bedeutung, sondern auch schon für die Gegenwart. So spielt die geplante Art der Unternehmensnachfolge für die Investitionsbereitschaft eine wesentliche Rolle.

 

Potenziale ungenutzt lassen:
Die Commerzbank-Studie legt nahe, dass Potenziale häufig ungenutzt bleiben. So berichtet lediglich ein Viertel der Unternehmen, in denen der Führungswechsel bereits stattgefunden hat, von digital veränderten Prozessen und Aktivitäten. Dabei ermöglichen mittelständischen Unternehmen gerade ihre flachen Hierarchien und flexiblen Strukturen große Handlungsfähigkeit. Andererseits können sie Investitionen in die Zukunftsfähigkeit finanziell besser realisieren als zum Beispiel Start-ups.

 

Den Wandel auf den Schultern einiger weniger balancieren:
Der Wandel zum Unternehmen der Zukunft ist ein Gemeinschaftsprojekt. Externe Nachfolger wollen Veränderungen in der Firma häufig zu schnell durchsetzen. Im Grunde ein guter Ansatz, allerdings müssen alle Mitarbeiter die Veränderungen mittragen. Hier gilt es, als externer Chef zuerst im neuen Unternehmen anzukommen und sich zu akklimatisieren.

Die Studie zeigt, dass mittelständische Unternehmen von einem heterogenen Spitzenmanagement mit einer gemischten Altersstruktur und Betriebszugehörigkeit profitieren. Unternehmen, denen die Umsetzung von Veränderungen erfolgreich gelungen ist, ziehen einen Vorteil aus einem Generationswechsel und erfahrenen Managern, die von außen ins Unternehmen kommen. Junge Nachfolger und Führungskräfte unter 40 Jahren bringen häufig eine Gründermentalität in das Unternehmen und treiben unternehmerische Zukunftsprojekte voran.

 

Den Beratungs- und Finanzierungsbedarf unterschätzen:
Je komplexer die Übergabesituation, desto höher ist der Beratungs- und Finanzierungsaufwand. Erfahrene Nachfolgespezialisten tragen dazu bei, den Wandel geplant und zielgerichtet zu begleiten und zu gestalten. In der Regel wird darüber hinaus noch weitere Expertise etwa von Steuerberatern, Rechtsanwälten oder Spezialisten für Mergers & Acquisitions benötigt.

Im Rahmen der Übergabe müssen – abgestimmt auf den Übertragungsweg – zudem alle Finanzierungslösungen herangezogen werden, die sich anbieten. Dabei ist die Rede von echtem Eigenkapital des Käufers, klassischen Bankkrediten, alternativen Finanzierungsinstrumenten wie Factoring aber auch von öffentlich geförderten Darlehen die Zinskosten senken können.

Besonderes Augenmerk sollte darauf gelegt werden, ausreichend Liquidität für mögliche strategische Neuausrichtungen sicher zu stellen.

Über die Studie

Für die Studie „Next Generation: neues Denken für die Wirtschaft“ hat das Marktforschungsinstitut Kantar TNS über 2.000 mittelständische Unternehmer in ganz Deutschland befragt. Die Ergebnisse wurden am 27. April 2017 in Frankfurt am Main vorgestellt.

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