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Forderungsmanagement verbessern
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Wie Unternehmen ihr Forderungsmanagement effektiv mit Factoring meistern

Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen auf Rechnung mit Zahlungszielen verkaufen, gewĂ€hren ihren Kunden einen Kredit. Sobald UmsĂ€tze aus Lieferungen oder Leistungen auf Kredit getĂ€tigt werden, entsteht eine Forderung. Das sogenannte Forderungsmanagement ĂŒbernimmt alle Aufgaben rund um die Forderungen und verwaltet diese – von der Entstehung der Rechnung bis zum Zahlungseingang. Die Praxis zeigt: Nicht alle Unternehmen verhalten sich dabei professionell. Jedes vierte deutsche Unternehmen erwartet schlechtere Zahlungsmoral zu Lasten der eigenen LiquiditĂ€t.

Zu diesem Ergebnis kommt das jĂŒngste Zahlungsmoralbarometer des Kreditversicherers Atradius. Die befragten Firmen befĂŒrchten, dass diese Verzögerungen bei den ZahlungsablĂ€ufen von B2B-Kunden in den kommenden Monaten zu anhaltenden LiquiditĂ€tsschwierigkeiten fĂŒhren. Als ein zentrales Problem wurde herausgestellt, dass ernsthafte Auswirkungen fĂŒr die LiquiditĂ€t entstehen, wenn Unternehmen Lieferanten bezahlen mĂŒssen, bevor sie die Zahlungen von ihren eigenen B2B-Kunden erhalten haben. Man spricht dann von einem sogenannten „LiquiditĂ€tsengpass“.

Was können Unternehmen tun, um eine zeitnahe Rechnungsstellung zu realisieren? Woraus ein gutes Forderungsmanagement besteht und welche Maßnahmen es gibt, um ZahlungsausfĂ€lle zu vermeiden.

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Definiton Forderungsmanagement

Unter dem Begriff Forderungsmanagement versteht man die Übersicht und Verwaltung offener Forderungen – auch Mahnwesen genannt. Das Ziel des Forderungsmanagements ist es, ZahlungsausfĂ€lle so gering wie möglich zu halten und ausreichende LiquiditĂ€t im Unternehmen sicherzustellen. Ein professionelles Forderungsmanagement muss also Ziele vereinbaren, offene Zahlungen organisieren, planen und ordnen. Dabei muss klar definiert werden, wie Forderungen entstehen und wie intern mit ZahlungsverzĂŒgen umgegangen wird.

Aufgaben im Forderungsmanagement

Das Forderungsmanagement umfasst alle Aufgaben und Maßnahmen, die ein Unternehmen vor ZahlungsausfĂ€llen bewahren soll. Dabei beginnt die Arbeit der Verantwortlichen nicht erst, wenn es zu einem Zahlungsverzug kommt, sondern oft schon vor dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung. Die Ziele des Forderungsmanagements zeichnen sich dadurch aus, dass bereits bei der Auftragsanbahnung das Risiko eines Zahlungsausfalls minimiert wird. Daher gehören unter anderem die BonitĂ€tsprĂŒfung und die Vertragsgestaltung zu den prĂ€ventiven Aufgaben im Forderungsmanagement.

Auch die Rechnungsstellung, danach die Debitorenbuchhaltung bzw. das Debitorenmanagement gehören zu den Aufgaben eines professionellen Forderungsmanagements. Die Forderung muss nach der Rechnungsstellung verbucht werden. Dabei muss insbesondere das FÀlligkeitsdatum notiert werden. Wird eine Rechnung nicht fristgerecht bezahlt, gehören zum Eintreiben der ausstehenden Zahlung das Mahnwesen und Inkasso zu den Aufgaben des Forderungsmanagements.

Armin Freisler
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Der Schutz der eigenen LiquiditĂ€t ist in Unternehmen das oberste Gut, um flexibel wirtschaften zu können. Ist dieses Gut durch mangelnde Zahlungsmoral von GeschĂ€ftspartnern bedroht, kann dies zu einer Schieflage der eigenen Unternehmung fĂŒhren. Ein kluger Schutz vor ForderungsausfĂ€llen in Kombination mit einer Finanzierung, die offene Forderungen schnell in LiquiditĂ€t umwandelt, bietet Factoring als Antwort auf eine schlechte Zahlungsmoral.
Armin Freisler
Leiter VeritĂ€t und Schaden | GeschĂ€ftsfĂŒhrer Eurincasso GmbH

Wichtige Bestandteile im Forderungsmanagement

Um ein Forderungsmanagement zu professionalisieren, gehören verschiedene Bausteine integriert. Denn Forderungsmanagement beginnt sehr viel frĂŒher, als viele Unternehmerinnen und Unternehmer glauben. Im Folgenden ein paar Tipps, die die wesentlichen Elemente des Forderungsmanagements umfassen.

Achten Sie auf eine genaue Vertragsgestaltung!

Bereits in der Vertragsgestaltung können wesentliche Schritte zur Minimierung von ForderungsausfĂ€llen gesetzt werden. Im Vertrag mĂŒssen standardisierte Zahlungsbedingungen definiert werden, sodass ein fixes Zahlungsziel ersichtlich ist. Außerdem sollten maximal mögliche Rabatte und andere NachlĂ€sse festgeschrieben werden. Ausnahmen darf es in engem Rahmen nur fĂŒr besonders wichtige Kunden geben. Zum Vertragsmanagement gehört auch die richtige Erfassung und kontinuierliche Pflege der Stammdaten, z.B. Kundendaten, Konditionen, Liefervereinbarungen. Halten Sie Ihre Kunden- und Forderungsdaten also aktuell und strukturiert.

Beachten Sie Maßnahmen zur Risikoreduzierung!

Immer noch verzichten viele Unternehmen trotz hohem Risiko auf eine BonitĂ€tsprĂŒfung ihrer Kunden, da sie den organisatorischen und finanziellen Aufwand nicht stemmen können. Denn fĂŒr eine zuverlĂ€ssige PrĂŒfung der KreditwĂŒrdigkeit mĂŒssen oftmals viele AuskĂŒnfte eingeholt werden, die teuer bezahlt werden mĂŒssen. Nicht selten ist genau das der Grund fĂŒr einen Forderungsausfall, durch den Unternehmen in eine finanzielle Schieflage geraten. Mit einer BonitĂ€tsprĂŒfung von Neu- aber auch von Stammkunden können zahlreiche ForderungsausfĂ€lle verhindert werden.

Factoring als Konterpart zu schlechter Zahlungsmoral!

Factoring, der Verkauf von Forderungen, kann dazu beitragen, die Risiken fĂŒr den eigenen Betrieb zu reduzieren. Ausfall- und Verzugsrisiken werden bei den verkauften Forderungen weit gehend vermieden. Ein professioneller Factoring-Anbieter prĂŒft den eigenen Kundenstamm auf BonitĂ€t, daher erhĂ€lt man wichtige Informationen zur BonitĂ€t der Kunden und kann die eigenen Zahlungsbedingungen gegebenenfalls verschĂ€rfen.

Unternehmen, die sowohl fĂŒr in- wie auslĂ€ndische GeschĂ€fte Factoring in Anspruch nehmen, profitieren von verschiedenen Funktionen:

  • Sie sind vor ForderungsausfĂ€llen zu 100 Prozent geschĂŒtzt.
  • 90 Prozent des Gegenwertes offener Forderungen werden binnen 24 Stunden in LiquiditĂ€t umgewandelt.
  • Sowohl das Forderungs- als auch das Debitorenmanagement werden vom Factoring-Anbieter effizient ĂŒbernommen. In diesem Rahmen findet auch eine kontinuierliche BonitĂ€tskontrolle der GeschĂ€ftspartner statt, um Risiken frĂŒhzeitig zu minimieren.

Sourcen Sie Mahnwesen und Inkasso aus!

Ein gutes Forderungsmanagement ist mit der wichtigste Baustein, um die ZahlungsfĂ€higkeit eines Unternehmens auch kĂŒnftig zu sichern. Doch die buchhalterischen Voraussetzungen und entsprechenden Ressourcen dafĂŒr sind nicht fĂŒr jedes Unternehmen so leicht zu stemmen. Kleinunternehmer, Freiberufler oder Unternehmen ohne ausreichende KapazitĂ€ten innerhalb der Mitarbeiter geben das Forderungsmanagement meist ab. Das hat besonders fĂŒr kleinere Unternehmen große Kostenvorteile.

Es lohnt sich also, zu ĂŒberlegen, das Forderungsmanagament an externe Experten abzugeben, um Ihnen bei der Durchsetzung von Forderungen zu helfen. Das Plus bei A.B.S. Factoring? Das Mahnwesen und Inkasso ist in unserem Full-Service-Paket fĂŒr Unternehmen bereits enthalten und kostet nichts extra!

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