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Factoring für Personaldienstleister

In einer Zeit, in der alles vom Fachkräftemangel und den daraus resultierenden Folgen für einzelne Unternehmen und die Gesamtwirtschaft spricht, haben neue Modelle der Personalgewinnung Hochkonjunktur. Denn in der globalisierten Arbeitswelt von heute gehört Aufgabenteilung besonders in größeren Unternehmen zum notwendigen Prinzip einer funktionierenden Organisation. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen, die in vielen Firmen ebenso den Personalbedarf betreffen. Die Corona-Pandemie hat den Bedarf an flexiblen Arbeitskräften zusätzlich verstärkt. Ein Großteil der beschäftigten Leiharbeiter ist in der verarbeitenden Industrie zu finden, dennoch hält dieses Modell zunehmend auch in anderen Branchen Einzug. Um den kurzfristigen Bedarf an Fachkräften zu decken, vermitteln Personaldienstleister mittlerweile in fast allen Bereichen hochqualifizierte Arbeitskräfte – vom Arzt bis hin zum Ingenieur.

Hürden meistern: Forderungsausfälle minimieren, Liquidität und Investitionskraft steigern

Personaldienstleister stehen aktuell vor großen Herausforderungen: Nach Jahren der Deregulierung des Zeitarbeitsmarktes greift die Politik wieder stärker in das Marktgeschehen ein. Vor allem Regulierungsansätze wie Equal Payment oder branchenspezifische Tariflohnzuschläge sind neue Entwicklungen, die es zu berücksichtigen gilt. Mit der Einführung des Mindestlohns sind die öffentlich-rechtlichen Anforderungen also stark gestiegen. Die Liquiditätsabflüsse in Form von Löhnen und Gehältern unterliegen zudem einer starken zeitlichen Konzentration.

Die Personalvermittlung ist ein sehr kapitalintensives Geschäft. Da Personaldienstleister jedoch häufig eine für diese Branche typisch niedrige Eigenkapitalquote haben, ist es für viele Unternehmen nicht einfach, liquide zu bleiben. Hinzu kommen die traditionell langen Zahlungsziele – Rechnungen werden oft erst nach 30 Tagen oder später beglichen – und mitunter die schlechte Zahlungsmoral mancher Unternehmen. Zudem herrscht in der Branche der Arbeitnehmerüberlassung ein anhaltend hoher Konsolidierungsdruck, der besonders von Markteintritten aus dem Ausland geprägt ist. Hier haben Personaldienstleister die Nase vorne, die über ausreichendes Eigenkapital und Liquidität verfügen, um auf sich ändernde Marktentwicklungen schnell und flexibel reagieren zu können. Zudem geht der Trend zur weiteren regionalen Expansion. Hier sind neben dem klassischen Bankkredit Finanzierungsinstrumente gefragt, die positiv auf die Eigenkapitalquote und Investitionskraft wirken.

Factoring steigert die Eigenkapitalquote und sorgt für sofortige Liquidität

Factoring bietet hier ein nachhaltiges Finanzierungsinstrument – alternativ oder begleitend zu einem Bankkredit – mit der Personaldienstleistungen unabhängig vom Zahlungsverhalten ihrer Kunden sind und zum Beispiel eigene Verbindlichkeiten pünktlich begleichen oder auch Kredite zeitnah abbauen beziehungsweise ablösen können. Dabei verkauft ein Personaldienstleister seine Forderungen an einen Factor, der diese unverzüglich in liquide Mittel umwandelt. In der Regel werden Rechnungen zu 100 Prozent aufgekauft. 90 Prozent des Gesamtbetrags erhält der Personaldienstleister sofort. Die Restsumme dient als Sperrguthaben und wird nach Zahlung des offenen Rechnungsbetrages durch den Geschäftspartner unter Berücksichtigung von Skonti, Rabatten, Retouren und Kosten des Factoring überwiesen. So sichert der fortlaufende Verkauf von Forderungen dem Personaldienstleister die notwendige Liquidität, um erfolgreich am Markt zu agieren. Aufgrund der planbaren Liquidität ist er in der Lage, sich flexibel sowie schneller auf Marktchancen einzustellen und in den Ausbau seines Geschäfts zu investieren.

Weitergehende Informationen zu einer Factoring Finanzierung für Personaldienstleister finden Sie hier:

 

Checkliste „Dann eignet sich Factoring für Personaldienstleister“

Erhöht sich Ihr Finanzierungsbedarf, weil Sie:

  • in Wachstumsprojekte investieren,
  • eine Expansion planen,
  • Ihre Eigenkapitalquote verbessern oder
  • Ihren Forderungseingang beschleunigen oder
  • der Konsolidierungswelle standhalten möchten?

 

Voraussetzungen für Factoring:

  • Jahresumsatz mindestens 500.000 Euro,
  • Angebot von standardisierten Produkten und Services,
  • gewerbliche Kunden (Business-to-Business),
  • maximal 50% Exportquote,
  • hoher Stammkundenanteil,
  • keine Einzelforderungen,
  • Forderungslaufzeiten zwischen 14 und 90 Tagen,
  • durchschnittliche Rechnungshöhe größer als 500 Euro.

 

Nicht für Factoring geeignet sind:

  • Forderungen mit Rückgaberechten, Wartungsverträge (bei vorschüssiger Zahlung),
  • Abrechnung nach VOB,
  • Umsätze mit verbundenen Unternehmen,
  • Debitoren mit Gegenforderungen,
  • Verträge, die eine Forderungsabtretung ausschließen.

 

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Case Study: Factoring für Personalvermittler

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