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Handwerksaufträge optimieren: mit Craftnote App und der quickpaid Einkaufsfinanzierung

Gastautor Daniel Habich berät Klein- und Handwerksbetriebe in unterschiedlichsten Fragen der betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Unternehmensführung. Er stammt selbst aus einer Handwerkerfamilie und verfügt als Geschäftsführer der MCP GmbH & Co. KG sowie Zertifizierter Unternehmensberater für Marketing-Automatisierung über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. In seinen 3 Tipps zur Optimierung von Handwerksaufträgen spielen die App Craftnote und die Einkaufsfinanzierung quickpaid eine zentrale Rolle.

Tipp 1: Aufträge richtig kalkulieren

Wichtig ist, bereits bei der Auftragskalkulation optimal vorzugehen:

Mögliche Fehler bei der immer noch weit verbreiteten Zuschlagskalkulation

Bei der Zuschlagskalkulation werden die Arbeitsstunden mit dem Stundenverrechnungssatz getrennt vom Materialeinkauf mit Zuschlag kalkuliert. Das Problem ist hierbei, dass der Handwerker im Voraus nie genau weiß, ob er selbst oder der Kunde bei einem Auftrag besser wegkommt. Also wer wirklich „zuschlägt“ …

Zudem zeigt die Erfahrung häufig, wer die Zuschlagskalkulation nicht korrekt anwendet, macht meist unterschiedliche Fehler gleichzeitig.

Ob das bei Ihrem Handwerksbetrieb auch zutrifft, lässt sich anhand von vier Fragen abschätzen.

  • Sind Ihnen die Kosten der Materialverwaltung bekannt?
  • Kann der Materialverbrauch auf jährlicher Basis verlässlich vorausgesagt werden?
  • Ist der Materialaufwand bei jedem Auftrag gleich?
  • Bleiben die Materialverkaufspreise auch zu Zeiten des Onlinehandels konstant?

Wird mehr als eine der Fragen mit „Nein“ beantwortet, rät Daniel Habich, die Zuschlagskalkulation genauer unter die Lupe zu nehmen.

Rohgewinn und Mindestrohgewinn pro Stunde – Das gilt es zu beachten:

Werden zwei mögliche Aufträge miteinander verglichen, spielt der Rohgewinn pro Stunde heutzutage eine entscheidende Rolle (Rohgewinn = Auftragsnettosumme – Material & –Fremdleistungskosten). Traditionell entscheidet sich der Handwerker für die Aufträge mit dem höchsten Auftragswert oder prozentualen Gewinn.

Doch aus moderner Sicht und in Zeiten des Fachkräftemangels kann diese Entscheidung durchaus kritisch hinterfragt werden. Hier macht es Sinn, den Auftrag auszuwählen, für den am wenigsten Mitarbeiterressourcen benötigt werden und dafür auf einen vermeintlich höheren absoluten Gewinn zu verzichten.

Im Weiteren muss speziell auf den Mindestrohgewinn pro Stunde geachtet werden. Da geht es also um die Frage: Ab wann verdiene ich Geld? Dafür muss bekannt sein, wie viele Arbeitsstunden pro Jahr mindestens verrechnet werden können. Laut Kalkulationsexperte Daniel Habich wissen 95 % der Handwerksbetriebe nur über ihre produktiven Stunden – sprich: verrechnungsfähigen Stunden – Bescheid. Werden für den Abschluss eines Auftrags mehr Stunden gebraucht als geplant und nur die produktiven Stunden in der Kalkulation beachtet, „wackelt“ diese durch unvorhersehbare Kosten.

Sie möchten mehr über 11 mögliche Fehler bei der Auftragskalkulation im Handwerk erfahren?

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Tipp 2: Aufträge clever finanzieren

Clever einkaufen? Was bedeutet das eigentlich fürs Handwerk? Finanzierungsmöglichkeiten gibt es wie Sand am Meer und hier den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Wie die klassische Kreditaufnahme bei der Bank abläuft, haben Sie wahrscheinlich schon einmal erlebt …, aber wie man digital zu mehr Spielraum für sein Geschäft kommt, ist eine Frage, bei der noch nicht jeder Erfahrung hat.

Wie Sie Ihre Liquiditätslücken problemlos schließen? Mit quickpaid.

Gerade für kleine Handwerksbetriebe ist es oft schwer, laufende Kosten zu bedienen und gleichzeitig notwendige Investitionen zu tätigen. Immer über ausreichende Liquidität für den Einkauf größerer Warenmengen zu verfügen, kann hier schnell mal zum Problem werden. Eines ist aber klar: Gerade in Handwerksbranchen, die mit hohem Materialeinsatz arbeiten, geht Wachstum einfach nicht ohne Ware.

Und ist es nicht so, dass der Gewinn im Einkauf liegt? Daher gilt es, Skontomöglichkeiten zu nutzen oder mit dem Lieferanten zu verhandeln, wenn diese bisher nicht gewährt werden.

Doch wie kann man beim Lieferanten selbstbewusst auftreten, wenn das finanzielle Polster gerade nicht dick genug ist? Schließlich lassen sich die Kunden, aus welchen Gründen auch immer, gerne mal mit der Bezahlung Zeit … Somit können durchaus schnell Monate vergehen zwischen dem Wareneinkauf und dem Geldeingang auf Ihrem Konto. Größere Mengen an Ware einzukaufen und dadurch Mengenrabatte zu realisieren, gelingt dann nur schwer.

Am besten setzt man auf eine passgenaue und flexible Finanzierung, mit der man das Zahlungsziel strecken kann, bis die Kasse wieder stimmt. „Doch die lukrativsten Aufträge brauchen am meisten Vorfinanzierung!“, denken Sie jetzt? Mit dem Ansatz der Einkaufsfinanzierung ist das kein Problem mehr.

Sie können ab sofort Liquiditätslücken zwischen Materialbeschaffung und Zahlungseingang problemlos schließen, indem Sie quickpaid nutzen.

Wie funktioniert das quickpaid-Prinzip?

Ganz simpel: quickpaid ist eine Online-Einkaufsfinanzierung. Das heißt: Sie bekommen Geld für den Einkauf Ihrer Waren und können so mehr Liquiditätsspielräume bei der Warenbeschaffung erzielen. In nur wenigen Klicks bekommen Sie Ihren individuellen Finanzierungsrahmen im Onlineportal zur Verfügung gestellt und können somit Ihre Rechnungen direkt begleichen lassen. Und Skonto-Erlöse? Die gehören Ihnen! Zurückzahlen müssen Sie erst dann, wenn es Ihnen passt: Wahlweise erst in 60, 90 oder 120 Tagen.

Am besten Sie probieren es selbst mal aus: Einfach im Onlineportal unter www.quickpaid.de kostenlos registrieren, die erste Rechnung hochladen und schon geht’s los. Klingt einfach? Ist es auch! Jetzt steht attraktiven Großaufträgen nichts mehr im Wege …

Sie möchten mehr über die Online-Einkaufsfinanzierung quickpaid erfahren?

Zum quickpaid-Portal

Tipp 3: Aufträge ausführen & sauber dokumentieren

Jeden Tag fallen auf der Baustelle unzählige Informationen an, die von den Beteiligten vor Ort aufgenommen werden müssen. Rapporte und andere wichtige Dokumente müssen oftmals lange gesucht werden oder finden am Ende nicht ihren Weg ins Büro zur Bearbeitung oder Abrechnung. Auch der Anspruch der Kunden steigt laufend. Die Konsequenz daraus sind häufig vergessene Absprachen, verpasste Termine und zum Schluss unzufriedene Kunden.

Solche Fehler kosten Handwerksunternehmer viel Geld und Nerven. Genau für diese Problemstellungen eignet sich die Digitalisierung bestens. Besonders wichtig ist dabei nur, dass die eingesetzten Tools die Mitarbeiter in ihrem Alltag unterstützen und nicht abschrecken. Bisher wurden von Branchensoftware-Anbietern im Handwerk leider primär die Anwender im Büro fokussiert. Doch mobile Apps für Handwerker schaffen nun Abhilfe.

Die App Craftnote hat deshalb ganz bewusst den “Mobile First”-Ansatz gewählt und damit erstmalig den Nutzer auf der Baustelle angesprochen. Die App soll dabei nicht nur als Ersatz für Messenger wie “WhatsApp” dienen, sondern bietet darüber hinaus weitere hilfreiche Funktionen für den täglichen Einsatz auf der Baustelle. Auch andere Gewerke, Kunden und Lieferanten können so in die Projekte eingebunden werden, wodurch eine bessere Kommunikation zwischen allen Parteien entsteht. All das mit dem Ziel, die lästige Zettelwirtschaft von der Baustelle zu verdrängen und Handwerkern wieder mehr Zeit für das Wesentliche zu verschaffen.

Dank cloud-basierter Software sind für die Beteiligten alle wichtigen Informationen immer und überall verfügbar und jeder ist auf dem aktuellen Stand der Dinge.

Sie möchten mehr über die Craftnote App für Handwerker erfahren?

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Über die myCraftnote Digital GmbH
Hinter der App für Handwerker stecken die Gründer Dirk Stefen und Gleb Christoffel, die beide jahrelange Erfahrung in der Baubranche mitbringen. Zusammen mit einem erfahrenen Team aus der Digitalwirtschaft und mit Unterstützung der Unternehmensgruppe fischer sowie der GC-Gruppe baut die myCraftnote Digital GmbH ein praktisches Werkzeug für den täglichen Einsatz im Handwerk – ein digitales Tool, welches von bereits mehr als 35.000 Handwerkern genutzt wird.

Über Daniel Habich
Daniel Habich ist Geschäftsführer der MCP GmbH & Co. KG und Zertifizierter Unternehmensberater für Marketing-Automatisierung. Der Diplom Betriebswirt ist in einer Handwerkerfamilie aufgewachsen und arbeitete sowohl einige Jahre im Bankwesen als auch der Unternehmensberatung und eignete sich in dieser Zeit ein tiefgreifendes Fachwissen in finanziellen Themen an. Seit mehr als 10 Jahren berät er Klein- und Handwerksbetriebe in unterschiedlichsten Fragen der betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Unternehmensführung.

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