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Buchtipp für Gründer:
„So läuft Start-up“ – oder warum es wichtig ist, 100 Liegestütz zu schaffen

Vor wenigen Tagen, am 24. September, ist ein neues Buch erschienen, das wir allen jungen Gründerinnen und Gründern, aber auch jedem anderen Unternehmer wärmstens empfehlen möchten. Denn die Lektüre ist nicht nur spannend, sondern gibt auch viele wertvolle Tipps für die eigenen Aufgaben. In „So läuft Start-up!“ erzählt ‚Mr. Runtastic’ Florian Gschwandtner Autobiografisches aus seinem Leben und kombiniert dies mit Reflexionen und Learnings aus seinen letzten 10 Jahren in der Start-up Szene.

Erfolgreiche Gründung: In 6 Jahren zum Selfmade Millionär

Heute ist Florian Gschwandtner ein gefragter Keynote Speaker sowie Angel Investor und gehört zu den erfolgreichsten Selfmade Unternehmern Österreichs.

Doch dieser Weg war nicht vorgezeichnet. 1983 in Speyr geboren, sollte er eigentlich die elterliche Landwirtschaft übernehmen. Er entschied sich anders und biss sich mit viel Fleiß sowie zahlreichen Nebenjobs durchs Studium von Mobile Computing und Unternehmenslogistik. 2009 gründete er dann zusammen mit 3 Studienkollegen die Lauf-App Runtastic.

„Legendär sein nächtlicher Einsatz in den Bars von Wien und Linz in den Anfangsjahren von Runtastic, als Florian auf hunderte Smartphones von Barbesuchern (und Barbesucherinnen) höchstselbst die App auflud. Eine ‚Motivational Speech’ gab´s gratis dazu“, wird einer seiner Business Angels im Buch zitiert.

Was danach kam, ist bekannt. Die App wurde von 65 Millionen Usern genutzt und schließlich nach 6 Jahren für 220 Millionen Euro an adidas verkauft. Das war bisher der größte Exit eines österreichischen Start-ups, von dem die Gründer dank guter Berater mehr als die Hälfte bekamen.

Florian Gschwandtner blieb als CEO im Unternehmen und trieb die Internationalisierung und Digitalisierung innerhalb des adidas-Konzerns voran. Anfang dieses Jahres sorgte er erneut für Schlagzeilen, denn Florian Gschwandtner gab seinen Rücktritt als CEO von Runtastic mit Ende dieses Jahres bekannt. Er habe aktuell keinen Plan. Vielmehr wolle er eine Schaffenspause einlegen und schauen, was als Nächstes kommt. Zudem reisen, Sport treiben und mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen, sagt er selbst.

Erfolgsgeheimnisse für die Gründung

Die CEO Position aufzugeben, sei ihm nicht leicht gefallen. Genauso wenig leicht war es, Runtastic aufzubauen. „Die Runtastic-Story wäre nach drei Monaten vorbei gewesen. Wir hatten einen Businessplan, alles toll, aber keiner wollte investieren. Alle haben die Gründe gewusst, weshalb es nicht geht: Vier Gründer geht nicht. Wer soll mit einem Smartphone laufen gehen?”, berichtet Gschwandtner, „es hat viele Neins gegeben, aber sie waren für mich immer eine große Motivation.”

In seiner Biographie „So läuft Start-up“ verrät er nun seine Erfolgsgeheimnisse und richtet sich dabei an Menschen, die eine Geschäftsidee verwirklichen, ein Unternehmen gründen wollen oder wichtige Entscheidungen treffen müssen.

  • Wie verwirkliche ich meine Ziele?
  • Wie motiviere ich mich zu Höchstleitungen?
  • Wie wird aus einen Start-up ein Unternehmen mit Substanz und Perspektive?
  • Wie bleibe ich mir dabei selbst treu?

Von der Gründung bis zum Exit per SMS

Florian Gschwandtner erzählt mit vielen Interviews von Wegbegleitern über seine Studienzeit, die Idee und die Gründung von Runtastic bis hin zum Exit.

Er beschreibt auch, wie er sich bei der Einstellung der ersten Mitarbeiter fühlte und wie schwierig es war, auch wieder welche zu entlassen, die nicht ins Team passten. Zahlreiche Inverstoren traten an Runtastic heran und man erfährt Interna darüber, wie er mit Axel Springer über eine Beteiligung verhandelt hat.

Besonders spannend ist der Teil, in dem Gschwandtner vom Exit erzählt: Es wurden nervenaufreibende Telefonate zwischen adidas, den Runtastic-Gründern und deren Beratern geführt, da man sich nicht über den Veröffentlichungstermin dieser Nachricht einigen konnte. Schließlich sorgte adidas mit einer simplen SMS „deal is done“ für Klarheit.

Erfolg braucht Mut und Konsequenz – das gilt auch für Start-ups

Im letzten Kapitel des Buches erklärt Gschwandtner, warum jetzt die Zeit reif war, auszusteigen und fasst auf der letzten Seite in zehn Stichpunkten die Learnings dieser spannenden Reise zusammen.

Gleichzeitig betont er aber, dass es das eine Rezept zum Erfolg nicht gibt. Es wird bei jeder Gründung auch Momente des Zweifels und der Enttäuschung geben. Wer aber aus seinen Rückschlägen lernt, könne über sich hinauswachsen.

Diese beispiellose Erfolgsstory macht auf jeden Fall Mut, inspiriert und lässt einen Funken Energie auf jeden Leser überspringen. (Das Buch ist am 24. September 2018 im Ecowin-Verlag erschienen).

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