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Die Top 50 Start-ups – Gastbeitrag von Gründer René Klein zu den Lösungen der Innovatoren von heute für morgen

Autonomes Fahren, Mobilität und künstliche Intelligenz – das sind spannende Trends unserer Zeit. Und auch mit Blick auf die Medizin- und Pflegebranche sowie die Nachhaltigkeit braucht es clevere Lösungen für ein zukunftsstarkes Deutschland. Die Top 50 Start-ups des Jahres besetzen aussichtsvolle Felder wie diese mit innovativen Geschäftsideen. Dabei beweisen sie echten Unternehmergeist und können bereits Erfolge nachweisen.

Stets zum Jahresanfang analysieren wir von „Für-Gründer.de“ sämtliche Ideen-, Gründer- und Innovationswettbewerbe, um Deutschlands Top 50 Start-ups des Jahres ausfindig zu machen. Denn wir finden: die jungen Innovatoren sollen die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen zusteht. Schließlich entwickeln sie nicht nur Lösungen, die ein zukunftsträchtiges Deutschland braucht, sondern sie schaffen auch Arbeitsplätze. Bereits 358 Mitarbeiter*innen beschäftigen die Top 50 Start-ups 2019. Dabei wurden 30 der Top 50 Start-ups erst vergangenes Jahr gegründet oder planen ihre offizielle Gründung 2020 oder 2021. Schauen wir nun aber einmal genauer hin, wer den Titel „Top 50 Start-up“ trägt.

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Keyfacts zu den Top 50 Start-ups

Wenn wir über die Top 50 Start-ups sprechen, so blicken wir allen voran – vermutlich nicht ganz überraschend – nach Berlin. 12 der Top 50 Start-ups kommen aus der deutschen Gründermetropole. Doch auch aus Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen sowie Brandenburg und Baden-Württemberg stammt – mit mindestens fünf Unternehmen pro Bundesland – Innovationskraft.

Platz 1 belegt Blickfeld aus München mit einer Sensor-Technologie, die etwa beim autonomen Fahren zum Einsatz kommt. Auf dem zweiten Platz ist die auf künstlicher Intelligenz basierende Software von mediaire aus Berlin, die für bessere Befunde in der Radiologie sorgt. Darauf folgt voize aus Potsdam mit einem digitalen Sprachassistenten für die Pflegedokumentation am Smartphone, der ebenfalls mit künstlicher Intelligenz arbeitet.

Aus Darmstadt reiht sich beispielsweise Novapace in die Liste der Top 50 Start-ups ein. Das Unternehmen hat eine smarte Einlegesohle für die Gangunterstützung im Alltag entwickelt, die insbesondere für Parkinsonerkrankte eine Hilfe darstellt. KOENA tec aus Stuttgart hat sich zum Ziel gesetzt, dank einer Energiebox mit wifi-verknüpftem Zwischenstecker Gastronomiebetriebe nachhaltiger zu machen. Und auch Dabbel aus Düsseldorf stellt Nachhaltigkeit und Effizienz in den Fokus: mit einer Softwarelösung für Gebäude wie Büros, Hotels, Schulen oder Einkaufszentren, die die Gebäudeleittechnik vollautonom steuern kann.

Das sind nur sechs von insgesamt 50 Businessideen, die unsere Auszeichnung wirklich verdient haben. Wie die Beispiele zeigen, spielen sich die meisten Geschäftsmodelle – um genau zu sein 86% – im Business-to-Business-Sektor ab. Skalierbarkeit? In hohem Maße vorhanden. Über die Hälfte der Unternehmen hat ihre Geschäftsmodelle bereits erfolgreich im Ausland auf den Markt gebracht. Häufigstes Ziel dabei sind die USA.

Herausforderungen der Top 50 Start-ups

So innovativ und erfolgreich die Top 50 Start-ups bereits sind – so groß sind auf der anderen Seite ihre Herausforderungen. Fachkräfte werden händeringend gesucht. Die Themen Marketing und Vertrieb können die Unternehmen ordentlich auf Trab halten. Ein herausstechendes Thema ist dann aber auch die Finanzierung: Investoren finden, Finanzierungsrunden abschließen, frisches Wachstumskapital einholen. All das erledigt sich trotz aller Erfolge nicht von allein: 70% unserer Top 50 Start-ups suchen Geldgeber. Zwischen 50 und 100 Millionen Euro werden benötigt.

Auch das Thema Liquidität ist für Jungunternehmer eine Herausforderung, die das Wachstum bremsen kann – aber nicht sollte. In diesem Kontext freuen wir uns sehr, dass A.B.S. Global Factoring AG unsere Analyse bereits im dritten Jahr als Partner unterstützt. Mit A.B.S. Factoring kann Liquidität aus eigenen Assets generiert und so Liquidität für neues und existenzsicherndes Wachstum bereitgestellt werden – ein wichtiger, umsatzkongruenter Baustein im Finanzierungsmix. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die erneute Zusammenarbeit!

Wer mehr über die spannenden Geschäftsideen unserer Top 50 Start-ups oder die Herausforderungen der jungen Unternehmen erfahren möchte, dem stellen wir gerne unsere Publikation kostenfrei zur Verfügung:

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Über den Gastautor

René Klein ist Gründer und Geschäftsführer der Für-Gründer.de GmbH. Das Portal ist eines der größten und führenden im Bereich Existenzgründung in Deutschland. Es vereint neben dem Onlineportal auch die digitale Gründerplattform Unternehmerheld und das Magazin GründerDaily. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) GmbH ist über ihr Tochterunternehmen die FRANKFURT BUSINESS MEDIA seit 2014 an Für-Gründer.de beteiligt.

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