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Buchtipp für Unternehmer:
Lob des Irrtums von Jürgen Schaefer

Scheitern ist die Grundlage des Erfolgs – warum einen Fehler weiterbringen, erfährt man in Lob des Irrtums von Jürgen Schaefer. Jeder Unternehmer, jede Unternehmerin sitzt ab und zu mal vor dem Computer und überlegt, wie man die Dinge besser machen könnte. Denn: Gleich in der Gründungsphase, bei der Neuproduktentwicklung ohnehin, ebenso im „normalen“ Geschäftsbetrieb und erst recht in der Krise – immer sind Unternehmen gefragt, Abläufe oder Produkte zu verbessern.

Der A.B.S. Buchtipp:
besonders wertvoll in der Phase der Gründung und Restrukturierung

Im „Lob des Irrtums“ plädiert Jürgen Schäfer dafür, sich bei all diesen Anstrengungen einen offenen Umgang mit kleinen und großen Fehlern zu bewahren und zeigt anhand von Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften und der Wirtschaftspsychologie, warum es keinen Fortschritt ohne Fehler gibt. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert uns auf, Irrtümer nicht nur wertzuschätzen, sondern sogar aktiv nach ihnen zu suchen. Das gilt schon in der Gründungsphase und umso mehr in Krisensitutationen.

Über den Autor Jürgen Schaefer

Der Autor ist Jahrgang 1965 und hat als Journalist lange in New York und Havanna gelebt sowie als Redakteur viele Länder bereist und Kulturen verglichen. In seinem Buch belegt er, dass der Volksmund absolut recht hat, wenn er sagt: „Aus Schaden wird man klug!“ Denn wer versteht, warum wir Dinge falsch machen, der kann viel aus seinen Fehlern lernen.

Das Erfolgsrezept: Um voranzukommen müssen Fehler erlaubt sein.

Viele Entscheidungsträger fordern in Ihren Unternehmen, aber vor allem von sich selbst, einen gewissen Perfektionismus. Durch digitale, allzeit verfügbare Wissenspools wähnen wir uns am Ende der Irrtumsepoche und wollen Fehler vermeiden. Doch unsere Entscheidungen basieren immer noch auf „alten“ Voraussetzungen. Sie sind gesteuert von Emotionen und Denkfaulheit. Wir denken irrational, schlampig und fehlerbehaftet, aber gleichzeitig auch kreativ und effizient.

Was Entscheider wissen sollten: Unser Gehirn hat nur limitierte Kapazitäten

Blicken Sie doch mal kurz auf vom PC – Sie denken sicher, Sie haben alles Wichtige in Ihrer Umgebung sofort erfasst, richtig? Die Wahrheit ist leider, dass wir nicht alles um uns herum mitkriegen (können). Als größter Energieverbraucher des Organismus ist unser Gehirn so programmiert, dass alles, was nicht existenziell ist, auf Sparflamme läuft. So können wir uns auch nur zwischen 5 und 9 Informationen, z.B. Wörter oder Töne, gleichzeitig merken.

Der Mensch neigt nachweislich zur Selbstüberschätzung

Ein lustiges Experiment illustriert dies: Probanden, die aufgefordert werden, bei einem Basketballspiel im TV alle Pässe zu zählen, realisieren nicht, dass gleichzeitig eine Person im Gorillakostüm langsam über das Spielfeld schlendert. Wir überschätzen uns auch beim Multitasking. Es ist beispielsweise wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein Telefonat beim Autofahren die Reaktionsgeschwindigkeit ebenso herabsetzt wie 0,8 Promille Alkohol im Blut. In unserem Denken sind Fehlerquellen systemimmanent.

Fehlerforschung: neuere Erkenntnisse

Jürgen Schaefer lehrt uns, dass aber gerade diese Fehler – und das Scheitern generell – sowohl in der Natur als auch in der Gesellschaft, der Wirtschaft wie in der eigenen Biografie die Basis des Erfolgs darstellen. Gestützt durch Erkenntnisse der Fehlerforschung erklärt er das faszinierende Prinzip des „Trial-and-Error“, denn ohne Fehler entsteht keine Vielfalt, ohne Fehltritt gibt es kein Gleichgewicht und Mut für Wagnisse wäre ohne erlebten Irrtum nicht denkbar.

„Ein empfehlenswertes Buch“, konstatiert daher Deutschlandradio Kultur und ZEIT Wissen meint: „Das Buch demonstriert eindrucksvoll, warum es wichtig ist, Fehler zu machen – gerade damit die wirklich schlimmen nicht passieren.“

 

Der Turnaround nach Fehlschlägen

„Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge,“ sagte auch Henry Ford und was nach seinen Fehlschlägen entstand, ist Geschichte.
In diesem Buch erfährt man außerdem, warum Jürgen Klopp seine Spieler zu Fehlpässen auffordert, wie ein Fehler beim Abwaschen Millionen Menschenleben rettete und wie durch einen klugen Umgang mit Fehlern auch noch aus der Insolvenz ein erfolgreicher Turnaround geschafft werden kann und zu einem millionenschweren Bankkonto führt. A.B.S. Factoring als Schlüssel für den Turnaround in der Restrukturierung wird dabei leider nicht erwähnt. Es wäre aber auch noch eine Möglichkeit gewesen 😉

Mit Sicherheit kein Fehler: der A.B.S. Buchtipp

Neugierig geworden? Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie man professionell und produktiv danebenliegt, seine eigenen Fehler lieben lernt und respektvoll mit denen anderer umgeht, dann wünschen wir Ihnen nun viel Vergnügen bei der Lektüre von Lob des Irrtums.

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