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Gut aufgestellt für die Zukunft: Worauf deutsche Mittelständler achten sollten

Niedrigzinspolitik, Digitalisierung und Fintechs – wer in diesen dynamischen Zeiten ein Unternehmen lenkt, muss ständig den Kurs neu justieren, um erfolgreich wirtschaften zu können. Auch die Mittelstandsfinanzierung bringt Innovationen hervor, die man als Entscheider kennen sollte. Doch nicht alle Methoden erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen.

So waren Anfang des Jahrtausends etwa Verbriefungen in aller Munde, die als Mezzanine-Kapital unter Namen wie „Preps“ oder „Equinotes“ gehandelt wurden. Mehrere Milliarden Euro an komplex strukturierten Nachrangdarlehen wurden von Investoren gezeichnet. Doch zahlreiche Insolvenzen auf Seiten der Darlehensnehmer ließen die Attraktivität des Produktes sinken.

Demgegenüber haben sich andere neue Finanzierungsinstrumente in den vergangenen Jahren fest im Markt etabliert, so etwa Private Equity, der Schuldschein und Factoringlösungen. War der Forderungsverkauf an einen Factor früher teils verpönt, hat er sich heute als fester Bestandteil einer soliden Mittelstandsfinanzierung durchgesetzt und wird laut Angaben des Deutschen Factoring Verbands derzeit von mehr als 45.000 Mittelständlern zur Betriebsmittelfinanzierung eingesetzt.

Welche Trends sich in den letzten Jahren entwickelt haben und was wir für die Zukunft der Unternehmensfinanzierung in den 2020er-Jahren daraus lernen können, haben wir Thorsten Klindworth, CEO der A.B.S. Global Factoring und Mitglied des Präsidiums des Bundesverbands Groß- und Außenhandel BGA, gefragt.

Sie sind mit Ihrem Unternehmen seit 25 Jahren am Markt. Was haben Sie während dieser langen Zeit als größte Veränderung auf dem Gebiet der Unternehmensfinanzierung wahrgenommen?

In dem Vierteljahrhundert, in dem wir uns nun mit Mittelstandsfinanzierung befassen, sind vor allem drei bedeutende Trends zu verzeichnen:

Da ist zum einen die Disruption im Bereich der Informationstechnologie zu nennen – das Stichwort Digitalisierung ist ja in aller Munde. Als wir angefangen haben, ging alles sehr viel langsamer. Heute erwarten auch kleine und mittelständische Unternehmen eine digitale Abwicklung ihrer Finanzangelegenheiten und damit schnelle und effiziente Prozesse.

Die Leitzinsen bewegen sich schon länger auf niedrigem Niveau. Auch das beeinflusst die Märkte. Kredite werden billiger, aber weder für das Privatvermögen noch für die eigene Liquidität kann eine vernünftige Rendite erwirtschaftet werden.

Die dritte Veränderung betrifft die Vergaberichtlinien für Kredite. Als Reaktion auf die Finanzkrise wurden mit Basel II und später Basel III die Regularien verschärft. Die Banken sind seitdem dazu verpflichtet, zur Krisenprävention deutlich mehr Informationen über ihre Kreditnehmer einzuholen. Insbesondere bei Betrieben mit schwächerer Bonität und schlechterem Rating sowie bei Unternehmen, die aufgrund ihres noch jungen Bestehens in der Unternehmensnachfolge oder bei Innovationen schwieriger abgesichert werden können, haben alternative Finanzierungsinstrumente den klassischen Bankkredit als Finanzierungsoption abgelöst. Zudem steigt die Kapitalmarktorientierung, zumindest bei größeren Mittelständlern.

Wir beobachten heute, dass wettbewerbsfähig aufgestellte Unternehmen auf einen breit aufgestellten und maßgeschneiderten Finanzierungsmix setzen, der exakt auf die Strategie und die jeweiligen Vorhaben der Unternehmen abgestimmt ist.

Insgesamt hat der Mittelstand trotz aller Schwierigkeiten ein solides Wertefundament, beweist Innovationskraft und Flexibilität und findet auch in Zeiten des Wandels intelligente Lösungen für Wachstum und Zukunft – das würde ich als Kontinuität in der Veränderung bezeichnen.

Schauen wir auf die Situation heute: Wie würden Sie die finanzielle Situation von KMU in Deutschland im Jahr 2019 beurteilen?

Die meisten Mittelständler haben im Zuge der guten Konjunktur nach der Finanzkrise Polster aufgebaut und verfügen über stabile Eigenkapitalquoten. Die Unternehmen sind in der Mehrzahl finanziell gut ausgestattet.

Aus meiner Sicht wird der Finanzierungsbedarf aber in den nächsten Jahren steigen: Es müssen Investitionen für Innovationen und für die Digitalisierung getätigt werden. Auch der Fachkräftemangel und Umweltthemen werden Kapital binden. Dafür sollten Rücklagen gebildet werden. Die Notwendigkeit für Fremdkapital wird steigen und gerade im Bereich der Working-Capital-Optimierung sehe ich bei vielen Betrieben noch großes Potenzial.

Was sehen Sie demzufolge als größte Herausforderung für die Zukunft?

Unser Leben verändert sich immer schneller – das ist für mich die größte Herausforderung. Um dem gewachsen zu sein, brauchen Unternehmen eine belastbare Liquidität. Nur so können die notwendigen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in die Digitalisierung von Produkten und Prozessen getätigt werden.

Industrie 4.0, Plattformökonomie, künstliche Intelligenz – das sind nur einige der Themenfelder, für die die Unternehmen neue Strategien entwickeln müssen – oftmals im globalen Kontext. In einigen Branchen wird es disruptive Entwicklungen geben, andere müssen adaptiert werden. In jedem Fall wird sich die Wertschöpfung verändern. Das bedeutet, dass bisher gültige Strategien hinterfragt werden müssen. Eine kompetente Beratung ist hier Gold wert. Um Innovationskraft und Flexibilität zu erhalten, sind aus meiner Sicht intelligente Finanzierungkonzepte der Schlüssel zum Erfolg.

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