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Die Top 50 Start-ups des Jahres und vor welchen Herausforderungen die jungen Unternehmen jetzt stehen

Ein Spediteur, der dank Datenintelligenz die Kapazitäten im LKW-Fernverkehr optimiert, ein psychotherapeutisches Online-Gesundheitstraining und kompostierbare Verpackungslösungen: Das sind nur drei der Geschäftsideen von den Top 50 Start-ups des Jahres 2018, die wir von Für-Gründer.de vor Kurzem vorstellten. Die Geschäftsideen könnten unterschiedlicher nicht sein, sie alle verbindet jedoch das höchst innovative Potenzial auf der einen Seite und ähnliche Herausforderungen im Jahr 2019 auf der anderen Seite.

Welche interessanten Geschäftsmodelle entwickeln sich gerade in der Start-up-Welt? Der Antwort auf diese Frage nähern wir uns, indem wir die Ergebnisse von über 160 Gründerwettbewerben analysieren. Dort bewerben sich jährlich über 20.000 junge Unternehmen, von denen etwa 700 prämiert werden. Basierend auf einem eigenen Scoring-Modell werden aus allen Preisträgern jeweils die 50 Top Start-ups ermittelt und in einem Magazin veröffentlicht. Wir freuen uns, dass A.B.S. Global Factoring AG die aktuell 5. Auflage als Partner der Top 50 Start-ups unterstützt.

Vorgestellt: Innovative Geschäftsideen der Top 50 Start-ups 2018

NUMAFERM, so heißt der Sieger der Top 50 Start-ups des Jahres 2018. Das Düsseldorfer Start-up ist auf die biotechnologische Produktion von Peptiden spezialisiert. Das neuartige Verfahren des Unternehmens ermöglicht es, das Peptid so verfügbar zu machen, dass gegenüber einer chemischen Synthese sowohl Ressourcen als auch Kosten eingespart werden können.

Platz 2 und 3 auf dem Siegertreppchen belegen zwei Start-ups aus dem Bereich Mobilität. Die Auswertung von Schwarmdaten für die Erfassung von Parkplätzen in über 200 Städten und 14 Ländern ermöglicht aipark aus Braunschweig (Rang 2). Ein modulares Ladesystem für Elektroautos, das auf das Laden in Parkhäusern ausgelegt ist, bietet das Münchener Unternehmen ChargeX (Rang 3).

Doch nicht nur wissenschaftliche oder technologieorientierte Geschäftsideen schafften es in das Ranking. Das Spektrum reicht mit der Plattform Welcome2Work (Rang 24), die Geflüchtete bei der Arbeitsmarktintegration unterstützt, oder Dankebitte (Rang 38), einem Anbieter für Brotbackmischungen mit Bio-Qualität, auch in die Bereiche Social Entrepreneurship und Food. Ein paar ausgefallene Geschäftsideen sind ebenfalls dabei: So etwa ein innovatives Schuhkonzept, das Menschen das Barfußlaufen näherbringt und somit Mensch und Umwelt zusammenführt (Wildling, Rang 40).

Was, wie viele, woher:
Kennzahlen der Top 50 Start-ups auf einen Blick

Mit einer gesonderten Umfrage werfen wir stets auch einen genaueren Blick auf die Top 50 Start-ups des Jahres 2018. Hierbei ist auffällig, dass die Gründerinnen und Gründer nicht nur in Deutschlands Metropolstädten wie Berlin, Hamburg oder München ansässig sind. Vielmehr stammt rund ein Viertel der Jungunternehmen auch aus Städten mit unter 150.000 Einwohnern. Weniger bekannt sind dabei vermutlich Bad Abbach, Garbsen oder Wentorf. Etwas mehr Personen dürften da schon Gießen, Passau oder Reutlingen kennen. Unter dem Strich wird durch diese Beispiele veranschaulicht, dass es für den Erfolg von Start-ups nicht immer eine große Stadt mit guter Infrastruktur für Gründer braucht.

Hervorzugeben ist zudem, dass die 50 Start-ups gemeinsam schon über 500 Arbeitsplätze geschaffen haben – ein echter Jobmotor also, den die 170 Gründerinnen und Gründer starten. Den Erfolg der Start-ups zu sehen, lässt uns positiv in die Zukunft blicken, doch ein kleiner Wunsch bleibt. In nur 15 Gründerteams gibt es weibliche Vertreterinnen. Zwei Unternehmen werden komplett von Frauen geführt. Es wäre durchaus schön, wenn noch mehr Gründerinnen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen würden. Vielleicht motiviert der Erfolg anderer ja die ein oder andere Gründerin – man darf gespannt sein auf die Top 50 Start-ups 2019.

Weitere Fakten und Details zu den Top 50 Start-ups des Jahres veranschaulicht nachfolgende Infografik.

Fachkräftemangel und Produktentwicklung als Hürden im Jahr 2019

Ein genauerer Blick hinter die Kulissen der Top 50 Start-ups 2018 zeigt, dass die Unternehmen – so unterschiedlich ihre Geschäftsmodelle auch sind – mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. In einer Umfrage unter den 50 Start-ups stellte sich heraus, dass die Produktentwicklung und das Personalrecruiting die Haupt-Herausforderungen im Jahr 2019 sein werden. Diese gilt es nun zu meistern. 72 Prozent aller Top 50 Start-ups gaben an, dass es „schwierig“ oder „sehr schwierig“ sei, Mitarbeiter zu finden. Ein Grund hierfür sei oftmals die Konkurrenz zu größeren Unternehmen bzw. Firmen mit mehr Reputation. Außerdem wurden die hohen Kosten für Mitarbeiter in diesem Zusammenhang erwähnt.

64 Prozent der Top 50 Start-ups streben im Jahr 2019 nach frischem Kapital – insgesamt sollen zwischen 85 und 100 Millionen Euro eingesammelt werden. Dieser Fakt zeigt, dass es in Deutschland oftmals noch am Thema Wachstumskapital hängt. Schließlich kann das Geld auf alle genannten Herausforderungen positiv einwirken: Investitionen in mehr Bekanntheit und mehr Personal könnten zugleich eine schnellere Produktentwicklung vorantreiben. Als Partner der Top 50 Start-ups steht die A.B.S. insbesondere auch bei Finanzierungsthemen aktiv zur Seite und hilft Start-ups, Wachstum zu finanzieren – unabhängig von Banken und Investoren. Mit A.B.S. Factoring werden offene Forderungen schnell zu Liquidität und die unternehmerischen Spielräume vergrößert. Auch für den Wareneinkauf gibt ́s eine schnelle und digitale Finanzierungslösung: quickpaid!

Alle Top 50 Start-ups werden in einem kostenfreien downloadbaren Magazin porträtiert. Dort finden sich auch mehr spannende Details zu den Herausforderungen, die sie zu stemmen haben.

Über den Gastautor

René Klein ist Gründer und Geschäftsführer der Für-Gründer.de GmbH. Das Portal ist eines der größten und führenden im Bereich Existenzgründung in Deutschland. Es vereint neben dem Onlineportal auch die digitale Gründerplattform Unternehmerheld und das Magazin GründerDaily. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) GmbH ist über ihr Tochterunternehmen die FRANKFURT BUSINESS MEDIA seit 2014 an Für-Gründer.de beteiligt.

Factoring für Start-ups

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