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Das Team der A.B.S. Global Factoring ganz persönlich im Mitarbeiterinterview

Wir sprechen oft von „der A.B.S.“ – das hört sich recht sachlich und neutral an, doch dahinter verbergen sich eine ganze Reihe von Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag mit Leidenschaft und Sachverstand dazu beitragen, dass „die A.B.S.“ auch „die A.B.S.“ ist – unser Team.

Aber wer sind die Mitarbeiter, die hinter der Erfolgsgeschichte der A.B.S. stehen?

Wir möchten Ihnen einige dieser Kollegen in loser Folge vorstellen, die mit Ihrem Engagement und Ihrem Können einen wesentlichen Teil zum Unternehmenserfolg beitragen. Erfahren Sie mehr über ihren Arbeitsalltag oder ihre Herzensthemen.


5 Fragen an Tamara Straub, Assistentin des Vorstands

1. Wie lange sind Sie schon bei der A.B.S. tätig?

Ich hatte dieses Jahr Jubiläum bei der A.B.S. und bin jetzt seit über 5 Jahren hier tätig.

2. Was machen Sie morgens als erstes, wenn Sie an Ihren Arbeitsplatz kommen?

Zuerst checke ich meine E-Mails und beantworte die wichtigen Mails, danach schreibe ich mir die To-do’s auf und lege los.

3. Würde noch mal die Berufswahl anstehen, was würden Sie mit dem Blick von heute diesmal wählen?

Ich würde diesen Beruf wieder wählen und mich auch genau auf diese Stelle bewerben, da die A.B.S. ein toller Arbeitgeber ist und meine Aufgaben sehr vielfältig sind.

4. Wie sieht ein gelungener Feierabend aus?

Wenn ich alle wichtigen Aufgaben erledigt habe und mein Schreibtisch aufgeräumt ist, treffe ich mich danach gerne mit Freunden, um gemeinsam zu kochen und den Abend ausklingen zu lassen.

5. Welchen Titel würden Sie einem Film über Ihre Kollegen geben?

Die A.B.S. Superhelden und ich 😊


5 Fragen an Vincent Ziegler, Werkstudent Sales

1. Wie waren Ihre ersten Eindrücke bei der A.B.S. und wie sind Sie aufgenommen worden?

Meine Eindrücke von der A.B.S. sind durchweg positiv und ich bin sehr froh, hier während meines Master Studiums arbeiten zu dürfen. Ich war ja bereits Anfang des Jahres als Praktikant im Hause tätig. Die Werkstudententätigkeit ist also bereits mein zweites Beschäftigungsverhältnis bei der A.B.S. Man kann also durchaus behaupten, dass es mir viel Spaß gemacht hat und ich mich gut aufgehoben gefühlt habe. Ich wurde sowohl im Praktikum als auch bei der Werkstudententätigkeit von allen sehr herzlich aufgenommen. Zudem wird mir das Gefühl vermittelt, dass von mir bearbeitete Aufgaben wie beispielsweise die Rechnungsprüfung der Kunden benötigt werden und meine Aufgaben so keine Zeitverschwendung darstellen. Durch die Wertschätzung seitens der A.B.S. fühlt man sich auch als Berufseinsteiger (bzw. angehender AN) stets als vollwertiges Mitglied, was mir wiederum als Mitglied der Generation von morgen sehr wichtig ist.

2. Ist Ihr Schreibtisch ordentlich oder chaotisch?

Ich würde mich grundlegend als ordentlichen Menschen beschreiben, auch wenn ein Blick nach Hause möglicherweise etwas anderes sagt. Ich behalte gerne den Überblick, um dann schnell bestimmte Sachen zu finden. Ich versuche daher, meinen Schreibtisch ordentlich zu halten, was mir auch dank fehlender sich stapelnder Akten ganz gut gelingt.

3. Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Auf eine einsame Insel würde ich folgende drei Dinge mitnehmen: eine Hängematte, einen Kochtopf und jemanden der weiß wie man auf einer verlassenen Insel überlebt.

4. Was reizt Sie am meisten an der Arbeit bei der A.B.S.?

Am meisten bei der Arbeit bei der A.B.S. reizt mich, dass ich komplett in Eigenverantwortung arbeiten darf. Angefangen bei der Einteilung der wöchentlichen Arbeitszeit bis hin zum Betreuen einzelner Projekte. Diese Art der Zusammenarbeit schätze ich sehr und probiere, das gegebene Vertrauen mit guten Ergebnissen zurückzuzahlen.

5. Wenn Sie der Chef der A.B.S. wären, was würden Sie direkt morgen einführen oder abschaffen?

Da ich mich in meiner Freizeit viel mit Sport beschäftige und auch sehr gerne Sport betreibe, würde ich mich vermutlich für ein A.B.S. Fitnessstudio einsetzen. Ein geeigneter Ort wäre beispielsweise die Dachterrasse. 😉


5 Fragen an Pia Nägler, Sachbearbeiterin in der Kreditabteilung

1. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es bei mir eigentlich gar nicht. Am Anfang eines Tages bearbeite ich die wichtigsten Themen des Tages. Hierunter zählt alles rund um das Thema Limit, Kontakt zu unseren Rückversicherern und sämtliche Anfragen unserer Kunden. Danach wird mein weiterer Tagesablauf durch unsere Kunden bestimmt.

2. Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit am meisten, was am wenigsten?

Ich schätze sehr, dass der gesamte Umgang mit Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten sehr harmonisch ist. Auch schätze ich, dass ich die Möglichkeit hatte, andere Tätigkeiten zu erlernen und auch dort meine Erfahrungen zu sammeln und unterstützen zu können.

3. Telefonieren Sie gerne?

Das kann ich nur bejahen. Man kann durch Telefonate die Probleme und Sachverhalte schneller erörtern und kommt damit natürlich auch schneller an eine Lösung, womit selbstverständlich alle Parteien glücklicher sind.

4. Welchen Sport machen Sie regelmäßig oder welche Sportart würden Sie gerne einmal ausprobieren?

Ich bin derzeit in meiner 20. Kampagne im karnevalistischen Tanzsport. Da ich auch selbst unsere Kleinsten mittrainiere, liegt meine ganze Aufmerksamkeit im Sportbereich hierauf. Um mich vom Alltag abzulenken, gehe ich allerdings auch gerne noch ins Fitnessstudio und verbringe Zeit an der frischen Luft mit wandern.

5. Wenn Sie das vergangene Jahr in 3 Worten beschreiben würden, welche Begriffe würden Ihnen als erstes in den Sinn kommen?

Wenn ich an das vergangene Jahr und damit auch mein erstes Jahr bei der A.B.S. zurückdenke, fallen mir die Wörter aufregend, ereignis- und lehrreich ein.


5 Fragen an Thomas Ell, Abteilungsleiter Finance

1. Was reizt Sie am meisten an der Arbeit bei der A.B.S.?

Das Arbeiten bei der A.B.S. fühlt sich für mich an, wie in einer großen Familie angekommen zu sein, in der man respektvoll miteinander umgeht und sich gegenseitig unterstützt, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

2. Was sind im Arbeitsalltag die größten Herausforderungen für Sie?

Die fachliche Führung der Abteilung und die eigenen, unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen sowie allen Ansprüchen zu genügen.

3. Was würden Sie gerne noch lernen?

Ich würde gerne meine Kenntnisse in Auswertungen von Datenbanken erweitern und vertiefen.

4. Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, welcher wäre das?

Wäre ich noch 10 Jahre jünger, würde es mich reizen in der Produktentwicklung oder im Vertrieb Erfahrungen zu sammeln.

5. Was würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Aufgeschlossen allem Neuen gegenüber zu sein und mit Geduld und Mut die Herausforderungen des beruflichen Alltags in den heutigen Zeiten des digitalen Wandels anzunehmen.


5 Fragen an Lea Wernersbach, Referentin des Vorstands für Strategie und Gruppensteuerung

1. Haben Sie ein Motto und wie lautet es?

Als Motto würde ich es nicht betiteln, aber „Sei du selbst“ ist, denke ich, ein gutes Credo. Sowohl im Privaten als auch im Beruflichen, sollte man sich nicht verstellen, sondern sich durch seine eigenen und persönlichen Stärken weiterentwickeln. So können wir auch unser Alleinstellungsmerkmal als Mitarbeiter ausbauen, was auch für den Arbeitgeber zum wichtigen und unersetzbaren Asset werden kann.

2. Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche und private Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, sowohl meine persönlichen als auch beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse weiter ausbauen zu können. Gerade im Bereich Finanzierung ist es sehr wichtig, am Zahn der Zeit zu bleiben und die Veränderungen am Markt auf dem Radar zu haben. Auch dieses kontextuelle Wissen würde ich gerne weiter ausbauen. Wo genau ich mich in 5–10 Jahren sehe, ist schwer zu sagen, jedoch könnte ich mir gut vorstellen, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Privat lasse ich mich gerne überraschen, wo die Reise hingeht. 😉

3. Was gehört für Sie zu einem perfekten Wochenende dazu?

Da ich mich als Mensch mit sehr hohem Tatendrang und Unternehmungslust beschreiben würde, kommt es eher selten vor, dass ich einen ganzen Tag lang nur auf der Couch verbringe. Als fast Ur-Mainzerin verbringe ich gerne Zeit am Rhein und genieße es auch, mich mit Freunden oder Familie für eine leckere rheinhessische Weinschorle auf dem Marktfrühstück zu treffen. So sehr mir mein Job gefällt, ist es mir aber auch wichtig am Wochenende abschalten zu können und wieder neue Impulse und Perspektiven für die anstehenden Themen der nächsten Arbeitswoche zu sammeln. Die besten Ideen findet man eh, wenn man an etwas anderes denkt. 😉

4. Wenn Sie Ihre Vorgesetzten in 3 Worten beschreiben müssten, welche wären das?

Kompetenz – Vertrauen – Passion

5. Was würden Sie gerne noch lernen?

Da gibt es noch so einiges, denn man lernt ja nie aus. Unabhängig von den fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten, die ich gerne noch vertiefen will, würde ich in meinem Leben gerne noch eine außergewöhnliche nicht-romanische Sprache lernen.


5 Fragen an Angela Hofmeister, Vertrieblerin

1. Was tun Sie morgens als erstes, wenn Sie an Ihren Arbeitsplatz kommen?

Da mein üblicher Arbeitstag im Büro früh beginnt („der frühe Vogel fängt den Wurm“), öffne ich als allererstes die Jalousien der Fenster, lasse somit Licht ins Dunkle und verschaffe mir dann nach dem PC-Start einen Überblick über die letzten aktuellen Mails, um meinen Tag zu strukturieren.

2. Lässt sich Ihr Tag planen? Oder bestimmen Ihre Kunden den Ablauf?

Natürlich ist eine grobe Strukturierung des Tages möglich und nötig. Doch die Flexibilität, sich an aktuelle Bedürfnisse anpassen zu können, muss gegeben sein. So stehe ich als „first contact“ der A.B.S telefonisch gerne den Anfragen und Beratungswünschen der Interessenten sowie unseren Partnern zur Verfügung. Diese Häufigkeit und Intensität lässt sich nicht vollumfänglich steuern. Die ABS zeichnet sich zudem durch Schnelligkeit und Serviceorientiertheit am Kunden aus. Dem trage ich durch anpassungsfähiges Arbeiten Rechnung.

3. Welchen Beruf wollten Sie als Kind immer ausüben?

Ich wollte immer einen Beruf in Verbindung mit „Wasser“ ausüben. Neben Meeresnixe und Bademeisterin stand bei mir das Berufsbild der Schwimmlehrerin hoch im Kurs. Im weitesten Sinne bin ich ja auch einem Beruf mit Liquidität treu geblieben.

4. Wie und wo tanken Sie Energie für Ihre Arbeit?

Neue Energie erhalte ich nach einem Arbeitstag hauptsächlich durch Sport. Ich versuche mir täglich eine kleine Portion Bewegung, gerne auch an frischer Luft, zu gönnen und da ich ein geselliger Mensch bin, bevorzugt zusammen mit Freunden.

5. Was macht das Besondere der A.B.S aus?

Die A.B.S als Arbeitgeber wird vor allem durch die Menschen, die dort arbeiten, geprägt. Die gegenseitige Wertschätzung der Kollegen macht die A.B.S zu einem wertvollen Arbeitgeber, ebenso wie die gelebte Unternehmenskultur. Als Inhaber geführtes Familienunternehmen sind bei der A.B.S die Hierarchien flach, sodass Entscheidungen schnell gefällt werden können und dadurch ein effizientes Arbeiten möglich ist.


5 Fragen an Ivona Blatancic, Content Marketing Managerin

1. Wie lange sind Sie schon bei der A.B.S. und sind Sie gerne hier?

Ich bin nun seit knapp zwei Jahren bei der A.B.S. tätig und bin zuständig für das Social Media Marketing. Ich betreue die sozialen Netzwerke der A.B.S. und arbeite an einer regelmäßigen Contentproduktion, die ich innerhalb der gesamten Gruppe koordiniere. Da ich direkt nach meinem abgeschlossenen Studium zur A.B.S. gekommen bin, durfte ich in diesen zwei Jahren sehr viel theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen und musste schnell feststellen, dass der Finanzsektor mit einem ganz speziellen Fingerspitzengefühl in Sachen Marketingaktivitäten zu handhaben ist – das war und ist meine große Herausforderung, die ich aber bewusst angenommen habe und gemeinsam im Team strategisch ausübe. Ich bin froh, die Möglichkeit zu haben, mich mit erfahrenen Kollegen austauschen zu können und bin der Meinung, dass jeder von jedem lernen kann.

Ich bin mir sicher, dass die Finanzbranche im Allgemeinen viele Möglichkeiten des Marketingpotenzials noch nicht erkannt hat und bin genauso davon überzeugt, dass die A.B.S. in die richtige Richtung geht. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung!

2. Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Ich habe während meines Studiums in unterschiedlichen Branchen gearbeitet und dabei ganz viele verschiedene Menschen kennengelernt. Mit der Zeit habe ich ein Motto gefunden, welches wunderbar zu mir und meiner Einstellung passt: „In a world where you can be anything you want, be kind!“. Ich denke, Freundlichkeit ist wahrscheinlich mein wichtigstes Attribut bei einem Menschen.

3. Was wäre aus Ihrem Leben – neben Familie, Freunden und Beruf – nicht wegzudenken?

Unser Familienhund und mein morgendlicher Kaffee!

4. Wo sehen Sie sich in 5 Jahren, beruflich als auch privat?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, weiterhin meine Motivation beizubehalten. Mir war es immer wichtig, mir an einem Montagmorgen nicht darüber den Kopf zerbrechen zu müssen, wie ich diese Arbeitswoche schnell hinter mich bringe. Ich möchte das tun, was ich liebe – und das ist momentan der Fall. Ich fühle mich wohl und möchte in fünf Jahren immer noch dieselbe Leidenschaft in meinem Joballtag verspüren, die ich jetzt besitze. Ein wesentlicher Faktor, der dazu beiträgt, ist für mich der Respekt, die Modernität und die Teamfähigkeit des gesamten Unternehmens. In fünf Jahren bin ich also immer noch die, die morgens ihre Kollegen mit einem Lächeln im Büro begrüßt – an welcher Position auch immer. 😉

Für meine private Zukunft wünsche ich mir eine eigene Familie und Gesundheit für meine Mitmenschen. Und noch einen Hund! 😊

5. Welchen Traum wollen Sie sich in nächster Zeit erfüllen?

Ich würde gerne nach Paris und Dubai reisen.


5 Fragen an Dennis Ritz, Kundenbetreuer

1. Wie lange sind Sie schon bei der A.B.S. und sind Sie gerne hier?

Neben einigen schönen Teamevents bleibt natürlich mein erster Tag in der ABS im Sommer 2018 im Gedächtnis. Viele neue Gesichter, die mir allesamt einen sehr angenehmen Start ermöglichten.

2. Gibt es Telefonnummern, bei denen Sie den Hörer am liebsten nicht abnehmen würden?

Natürlich nicht. Jeder Anruf bringt eine neue Aufgabe hervor, der wir uns gerne stellen und die wir gemeinsam mit und für unseren Kunden lösen wollen.

3. Was machen Sie gerne nach Feierabend?

Nach Feierabend suche ich nach einem Ausgleich zum klassischen Arbeitstag, mache viel Sport oder unternehme etwas mit meiner Freundin. So bekommt man den Kopf frei und ist am nächsten Tag wieder für weitere Herausforderungen gewappnet.

4. Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was wünschen Sie sich für Ihre Abteilung?

Im Prinzip bin ich wunschlos glücklich, da wir unserem recht kleinen Team ein super Miteinander pflegen. Da die Anzahl unserer Kunden und damit einhergehend unsere Aufgaben stetig wachsen, wäre weitere tatkräftige Unterstützung super 😊

5. Was ist Ihr persönliches Ziel für das kommende Jahr?

Ich möchte weitere Erfahrungen in meinem noch jungen Berufsleben sammeln, neue spannende Unternehmen als Kunden kennenlernen und möglichst gesund durch das Jahr 2020 kommen.


5 Fragen an Bernhard Hofmann, Kundenbetreuer

1. Gehen Sie morgens gerne zur Arbeit?

Ja klar, wer steht denn nicht gerne morgens auf, um auf die Arbeit zu fahren? Am liebsten fahre ich im Sommer mit dem Rad am wunderschönen Rhein entlang zur Arbeit.

2. Wie und wo tanken Sie Energie für Ihre Arbeit?

Zu Hause im Kreise der Familie (meistens), beim Sport und bei gemeinsamen Koch- bzw. Grillabenden mit Freunden.
Und selbstverständlich, wenn ich mit dem Rad zur Arbeit fahre.

3. Was war Ihr persönliches Highlight in den letzten Wochen?

Ich habe einen Neukunden innerhalb von wenigen Tagen ausbezahlt. Daraufhin habe ich ein großes Kompliment von dem Geschäftsführers erhalten. Zufriedene Kunden sind die beste Anerkennung für gute Leistung. Dafür stehe ich morgens gerne auf😊

4. Würde Geld keine Rolle spielen, was würden Sie im Urlaub gerne machen?

Ich würde mit meiner Familie eine schöne Finca mit Pool mieten, an meiner Tennis-Technik feilen, surfen lernen und auf einem Boot die Zeit genießen…Wenn ich mir noch etwas Zeit kaufen könnte, würde ich gerne eine Weltreise oder eine mehrwöchige Kreuzfahrt unternehmen…Das Wichtigste ist jedoch, dass meine Familie gesund bleibt.

5. Wie würden Sie die ABS in 3 Worten beschreiben?

Agil – Bodenständig – Seriös.

 

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